{"id":108,"date":"2022-01-28T10:10:48","date_gmt":"2022-01-28T01:10:48","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=108"},"modified":"2022-03-30T17:50:45","modified_gmt":"2022-03-30T08:50:45","slug":"%e6%91%a9%e6%96%87%e4%bb%81%e3%81%8b%e3%82%89%e5%9b%bd%e9%9a%9b%e5%b9%b3%e5%92%8c%e3%81%b8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/108\/","title":{"rendered":"Von Mabuni zum Weltfrieden"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>\u00dcber das Kriegsende<\/p>\n<p>\u3000Am 23.Juni war ich auf dem H\u00fcgel von Mabuni. Ich denke es war dann am 25.Juni. Ein japanischer Soldat rief: \u201eDer Krieg ist zu Ende\u201c \u201eDie Amerikaner werden euch nicht t\u00f6ten, es ist Sicher, ergebt euch!\u201c, \u201eEs gibt Wasser und Nahrung\u201c, \u201cEs ist Sicher, ergebt euch bitte\u201c. Aber wir haben uns trotzdem nicht ergeben. Meine Mutter zitterte die ganze Zeit vor Angst. Es wurde Abend und der gleiche Soldat rief erneut: \u201eErgebt euch, solange es noch hell ist\u201c \u201eNach Sonnenuntergang wird das ganze Gebiet mit Benzin \u00fcbergossen und angez\u00fcndet\u201c. Wir waren schockiert, als wir das h\u00f6rten.<br \/>\n\u3000Vor unserem Versteck gab es einen kleinen Felsen. Er wurde von einer Napalmbombe getroffen und ging sofort in Flammen auf. Zwei japanische Soldaten, die sich dort versteckt hielten,\u3000sprangen heraus und verbrannten zu Tode. Ich dachte, so will ich auf keinen Fall sterben und wir verlie\u00dfen zu dritt unser Versteck. Von oberhalb des H\u00fcgel winkte uns jemand zu. Japanische Soldaten kommen um uns zu retten, konnte ich gerade noch so denken. Wir hatten seit vier, f\u00fcnf Tagen nichts gegessen und waren total ersch\u00f6pft. Dann kam ein Soldat und zog mich an der Hand hoch. Ich dachte noch bei mir, was f\u00fcr eine riesige Hand\u2026blickte empor und sah in ein Gesicht, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte.\u201eOh je!\u201c dachte ich, aber ich hatte weder den Willen noch die Kraft zu fliehen und so nahm mich der amerikanische Soldat einfach mit.<br \/>\n\u3000Vielleicht weil es kaum andere Kinder gab, brachte er mir einen Becher und eine Feldflasche. Er trank zuerst daraus und gab mir dann den Becher. W\u00e4hrend ich es trank dachte ich nur: &#8222;Gibt es wirklich so was K\u00f6stliches&#8220;. Es schmeckte einfach himmlisch. Erfreut sah er mir beim trinken zu. Es gibt doch diese Dosen der C-Ration (Feldverpflegung der amerikanischen Armee), \u00e4hnlich wie unsere Thunfischdosen heutzutage, die holte er und setzte sich vor mich hin. Als ich mich noch fragte, was er als n\u00e4chstes tun w\u00fcrde, \u00f6ffnete er die Dose und hielt sie mir hin. Ein k\u00f6stlicher Geruch stieg mir in die Nase und ich f\u00fchlte mich wie im siebten Himmel und ich dachte aufgeregt: &#8222;Die bekomme ich jetzt\u201c. Gerade als er mir die Dose geben wollte, rief meine Mutter, die das alles von hinten beobachtet hatte: \u201cDie ist vergiftet\u201c. Ich erschrak und zog meine Hand zur\u00fcck. Der Soldat aber l\u00e4chelte nur, zog einen L\u00f6ffel aus seiner Tasche a\u00df etwas von der Dose und reichte sie mir. W\u00e4hrend ich sie in mich hinein schaufelte, dachte ich wieder: &#8222;Was f\u00fcr ein himmlischer Geschmack. Kann es so etwas wirklich geben?\u201c Meine Mutter und Gro\u00dfmutter hatten keine Ahnung was ich da a\u00df, genau wie alle anderen Leute um uns herum. Als n\u00e4chstes brachte er dann Schokolade und Kekse mit. Wir hatten jetzt etwas mehr vertrauen und a\u00dfen alles auf. Endlich f\u00fchlten wir uns wieder etwas lebendig und so bemerkte ich, das wir von Leichen umringt waren. \u3000\u3000\u3000\u3000Die ganze Umgebung war ein Leichenfeld, aufgebl\u00e4ht und verwest, stanken sie sicherlich f\u00fcrchterlich, aber meine Sinne waren wie bet\u00e4ubt und ich roch \u00fcberhaupt nichts. Die amerikanischen Soldaten holten Lastwagen, riefen: \u201e Alle auf die Trucks\u201c und wir bestiegen die LKWs. Von der Ladefl\u00e4che des LKW sah ich, wie sich der H\u00fcgel von Mabuni in eine Sandw\u00fcste verwandelt hatte, auf der kein Baum und kein Grashalm mehr stand.<\/p>\n<p>Leben im Internierungslager<\/p>\n<p>\u3000Von Mabuni wurden wir in das Chinen-Hyakuna Internierungslager gebracht. In jedem Zelt waren 20 Leute untergebracht. Es war eng und ich konnte nicht schlafen. Zum Essen gab es Kekse und \u00e4hnliches. Das war unsere einzige Rettung, da es so gut wie nichts zu bei\u00dfen gab damals.<br \/>\n\u3000Wir wurden auf ein Landungsschiff der amerikanischen Marine verladen. Es waren eine Menge Leute, etwa 500 bis 600 Personen. Damit fuhren sie uns nach Nago zum heutigen Camp Schwab. Dort in der Oura Bay (Camp Schwab) blieben wir nur einen Tag. Wir bestiegen erneut Lastwagen und fuhren nach Kayo. Sie stellten wieder Zelte auf und wir wurden dort interniert. Lebensmittel gab es so gut wie nicht. Konserven der US-Armee und wildes Tsuwabuki Kraut. Wir gingen in die<br \/>\nBerge und pfl\u00fcckten Tsuwabuki (Kreuzkraut), welches dort reichlich wuchs. Das kochten wir dann und vermischten es mit den Dosenrationen. Weil auch das nicht ausreichte, fingen wir in einem nahegelegenen Fluss Garnelen und Krabben. Auf diese Weise entgingenwir irgendwie dem Hungertod.<br \/>\n\u3000Zu dieser Zeit war ich mit meiner Mutter zu zweit. Nach unserer Gefangennahme wurde meine Gro\u00dfmutter krank und bettl\u00e4gerig. Vieleicht, weil sie sich nun in Sicherheit f\u00fchlte. Sie wurde in ein Krankenhaus nach Kushi in Nago verlegt. Als wir auf dem H\u00fcgel von Mabuni gefangen genommen wurden, zitterten wir alle vor Angst umgebracht zu werden. Auch uns ging es so. Nur meine Gro\u00dfmutter war total erleichtert. \u201eAnu ikisaha owattoosayaa\u201c \u201eDer Krieg ist endlich aus\u201c und war total erleichtert. Es war ihr egal ob Japan oder Amerika gewonnen hatte, sie war einfach nur froh dar\u00fcber, dass der Krieg zu Ende war.<\/p>\n<p>R\u00fcckkehr in die Heimat und in die Schule<\/p>\n<p>\u3000Leute aus der Gegend von Shuri, geh\u00f6rten zu den Ersten, die aus dem Lager in Kayo entlassen wurden. Zu Zweit kehrte ich mit meiner Mutter zur\u00fcck. Wir lebten dort in einer provisorischen Unterkunft mit etwa zehn Leuten zusammen. Weil es in Shuri kaum Felder gab, liefen wir nach Mawashi oder Urasoe, gruben S\u00fc\u00dfkartoffeln aus und ern\u00e4hrten uns davon.<br \/>\n\u3000Eines Tages traf ich einen Lehrer aus der Zeit, als ich die nationale Grundschule besuchte, und er sagte: &#8222;Oh! Yoshimine, du lebst noch!\u201c \u201eKomm morgen zur Er\u00f6ffnung der Shuri High School\u201c, \u201eAuf dem ehemaligen Gel\u00e4nde der Second National Elementary School\u201c. Ich antwortete: &#8222;Ich hab keine Ahnung von der High School\u201c, &#8222;Egal komm einfach&#8220; antwortete er. Und so ging ich am n\u00e4chsten Tag hin. Es wurde gerade die Er\u00f6ffnungsfeier abgehalten. Ich wurde auf die High School aufgenommen ohne \u00fcberhaupt das Alphabet zu k\u00f6nnen. Ich bin nicht zur Junior High School gegangen, deshalb besuchte ich die High School f\u00fcr vier Jahre. Ich lernte nicht sehr regelm\u00e4\u00dfig. Anstatt zu lernen, dachte ich dar\u00fcber nach, auf dem Heimweg S\u00fc\u00dfkartoffeln auszugraben. Ich konnte nur an Essen denken w\u00e4hrend meiner High School Zeit. Ansonsten h\u00e4tten wir nicht \u00fcberlebt. Zu dieser Zeit gab es etwas was wir \u201eSenka\u201c nannten, (Kriegsbeute) Leute gingen zum amerikanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Tomari, um dort Lebensmittel und anderes zu stehlen. Waren sie erfolgreich nannten wir das Senka. Die gestohlenen Waren bekamen wir dann entweder geschenkt oder kauften sie, um irgendwie zu \u00fcberleben.<br \/>\n\u3000Das Gel\u00e4nde des Shuri Castle war eine verbrannte Freifl\u00e4che und wir gingen oft zum spielen dorthin. Als ich nach vier Jahren die Shuri High School abschlie\u00df, wurde im selben Jahr die Ryukyu Universit\u00e4t er\u00f6ffnet. Auf dem Gel\u00e4nde des Schlo\u00df wurde ein Ziegelgeb\u00e4ude errichtet. Dabei half ich mit. Hinter dem k\u00f6niglichen Mausoleum befand sich ein gro\u00dfer Bunker. Dort hatten die Sch\u00fcler der ehemaligen First Junior High School ihre Tische und St\u00fchle gelagert. Die holten wir heraus und reparierten sie f\u00fcr die Shuri High School. Sp\u00e4ter wurden sie glaube ich auch noch eine Weile an der Ryukyu Universit\u00e4t verwendet.<\/p>\n<p>Meine Tage als Arbeiter im Milit\u00e4rhafen<\/p>\n<p>\u3000Zu dieser Zeit, als ich die High School abschlo\u00df, versch\u00e4rfte sich der Koreakrieg. Im Hafen von Naha ging es sehr gesch\u00e4ftig zu, weil viele Bomben und Atilleriegranaten transportiert werden mussten. Es gab jede Menge Jobs und so finge ich ebenfalls an dort zu arbeiten. Ich arbeitete in drei Schichten. In der Tagschicht und in der ersten und zweiten Sp\u00e4tschicht. Die US Zivilregierung er\u00f6ffnete eine Englisch Sprachschule.Jeder der damals ein paar Brocken Englisch sprechen konnte, bekam sofort einen guten Job. Ich k\u00fcndigte die Tagschicht, damit ich auf die Sprachschule gehen konnte. Tags\u00fcber besuchte ich die Englisch Schule. Auf dem R\u00fcckweg von der Schule, arbeitete ich bis Mitternacht im Milit\u00e4rhafen. Nach der Arbeit ging es mit einem Lastwagen nach Hause und fr\u00fch morgens wieder zur Sprachschule. Ich schloss die Englisch Sprachschule ab und<br \/>\nerhielt eine Dolmetscher und \u00dcbersetzer Lizenz. Wie schon gesagt, jeder der etwas Englisch konnte, erhielt sofort einen guten Job.<\/p>\n<p>Arbeit als Dolmetscher und \u00dcbersetzer<\/p>\n<p>Der Leiter der Personalabteilung am Milit\u00e4rhafen war ein japanischst\u00e4mmiger Amerikaner. Er fragte mich, ob ich in dem Amerikanischen St\u00fctzpunkt von Makimoto in Urasoe als Dolmetscher arbeiten k\u00f6nnte. Ich sagte ihm: \u201eIch hab aber noch nie als Dolmetscher gearbeitet\u201c. Er fragte: \u201e Haben sie keine Erfahrungen als Dolmetscher?\u201c, und ich antwortete: \u201eNein hab ich nicht\u201c.&#8220;Dann wissen Sie auch nicht, ob Sie es k\u00f6nnen oder nicht. Also gehen Sie einfach hin\u201c, forderte er mit Nachdruck. Ich habe dann dort etwa sechs oder sieben Jahre als Dolmetscher gearbeitet. Meine Arbeit wurde anerkannt und ich wurde bef\u00f6rdert. Das Gehalt war ebenfalls gut. Damals betrug das Einstiegsgehalt eines Bankangestellten etwa 45 Dollar. Ich verdiente mit 70 Dollar fast das Doppelte.<\/p>\n<p>Anfang bei der Luftfahrt<\/p>\n<p>\u3000Nach etwa f\u00fcnf Jahren im Beruf als Dolmetscher und \u00dcbersetzer, fingen bei uns auch Absolventen\u3000der Ryukyu Universit\u00e4t an zu arbeiten. Sie bemerkten schnell, dass mein geschriebenes Englisch voller Fehler war und ich sah mich nach einer neuer Arbeitstelle um. Ich fing bei CAT, Civil Air Transport, an. Eine chinesische Fluggesellschaft, die mit amerikanischem Kapital gegr\u00fcndet wurde. Das Personal war sehr international, es gab Chinesen, Japaner und Uchinanchu (Okinawaner) und auch einige Vietnamesen. Dort blieb ich etwa f\u00fcnf bis sechs Jahre. Die Nachkriegszeit habe ich nicht als sehr entbehrungsreich in Erinnerung. Ich fand eine Arbeit nach der anderen. Auch bei der Arbeit f\u00fcr das Milit\u00e4r hie\u00df man mich trotz meiner begrenzten Englisch Kenntnisse willkommen. Mir erging es eigentlich nicht so schlecht damals.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Nach dem Krieg sprach ich einmal mit einem ehemaligen amerikanischen Soldaten, der w\u00e4hrend der Schlacht um Okinawa in der Sechsten Marine-Division gedient hatte. Ich erz\u00e4hlte ihm, dass ich in Mabuni gefangen genommen wurden. Er war erschrocken und meinte: \u201eWas! Sie haben diesen Ort \u00fcberlebt!\u201c Das war ein Ort, an dem es unglaublich viele Tote gab, zerst\u00fcckelt von Artilleriegranaten und Bomben. Er sagte: &#8222;Es ist erstaunlich, dass Sie dieses Schlachtfeld \u00fcberlebt haben&#8220;. Der ehemalige amerikanische Soldat und ich wurden gute Freunde. Jedes Mal, wenn er nach Okinawa kam, \u00fcbernachtete er bei mir, wir a\u00dfen zusammen und vertieften unsere Freundschaft. Solange es keinen Krieg gibt, sind wir alle Menschen und alle gleich. Was ich sagen m\u00f6chte ist, dass egal was passiert, kommt miteinander aus. Durch schlechte Beziehungen k\u00f6nnen wir niemals die Wahrheit sehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Herr Zen`ichi Yoshimine lernte Englisch an einer Englisch Sprachschule w\u00e4hrend er auf dem Milit\u00e4rhafen von Naha arbeitete. Sp\u00e4ter arbeitete er als Dolmetscher und \u00dcbersetzer und f\u00fcr eine Fluggesellschaft . Er fungierte als eine Br\u00fccke zwischen Okinawa und der Welt. Nach seiner Pensionierung berichtete er als Mitglied unseres \u201eErz\u00e4hlerclubs\u201c von den wahren Ereignissen der Schlacht um Okinawa.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber das Kriegsende \u3000Am 23.Juni war ich auf dem H\u00fcgel von Mabuni. Ich denke es war dann am 25.Juni. 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