{"id":121,"date":"2022-01-28T13:34:07","date_gmt":"2022-01-28T04:34:07","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=121"},"modified":"2022-04-14T10:19:26","modified_gmt":"2022-04-14T01:19:26","slug":"%e7%94%9f%e6%b4%bb%e6%94%b9%e5%96%84%e3%81%a7%e5%a9%a6%e4%ba%ba%e4%bc%9a%e3%81%a8%e3%81%a8%e3%82%82%e3%81%ab%e6%ad%a9%e3%82%93%e3%81%a0%e6%88%a6%e5%be%8c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/121\/","title":{"rendered":"Mit dem Frauenklub das Nachkriegsleben verbessern"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Das Leben w\u00e4hrend der Evakuierung<\/p>\n<p>\u3000Zur Zeit das Krieges war ich 18 Jahre alt. Ich habe mir wegen des Krieges nicht wirklich Sorgen gemacht. Mein Vater und mein Bruder wurden beide eingezogen. Meine \u00e4ltere Schwester arbeitete auf dem Postamt. Alle anderen waren noch Kinder. Ich war die \u00e4lteste unter ihnen und blieb zuhause bei meiner Mutter um zu helfen. Zusammen h\u00fcteten wir das Haus und die Familie. Unter dem Propagandaslogan &#8222;Schutz der Heimatfront&#8220; gaben die Daheimgebliebenen alles, um die \u00f6rtliche Gemeinschaft zu besch\u00fctzen. Der \u00f6rtliche Jugendverband bet\u00e4tigte sich ebenfalls mit allen Kr\u00e4ften dabei. Wir waren in einem Alter, in dem wir noch nicht wussten was Krieg wirklich bedeutet, wie grauenvoll er ist und welchen Beitrag wir leisten k\u00f6nnen.<br \/>\n\u3000Wir evakuierten nach Hentona in Kunigami. Anfangs in eine Siedlung die Tobaru hie\u00df. Einwohner aus Yomitan waren ebenfalls dorthin geflohen. Zuerst waren wir auf Privath\u00e4user aufgeteilt, aber als sich der Feind n\u00e4herte kam der Befehl in die Berge zu fliehen. Wir packten unsere Habseligkeiten und flohen bei stockfinsterer Nacht in die Berge von Hentona.<br \/>\n\u3000F\u00fcr die Nahrungssuche gingen wir bei Nacht auf die Felder und pfl\u00fcckten uns etwas. Vor allem suchten wir nach Kandaba, die Bl\u00e4tter der S\u00fc\u00dfkartoffeln. Egal wie viel wir pfl\u00fcckten, beim n\u00e4chsten Mal waren sie wieder nachgewachsen. Die Wurzeln der Bl\u00e4tter waren S\u00fc\u00dfkartoffeln. Solange man also die Kartoffel in der Erde l\u00e4sst, wuchsen die Bl\u00e4tter wieder nach, wenn wir das n\u00e4chste Mal zum Pfl\u00fccken kamen. Wir hatten wenig Ahnung von der Landwirtschaft, aber wir wussten, dass wir am n\u00e4chsten Tag nichts mehr zu essen haben, wenn wir alle S\u00fc\u00dfkartoffeln ausgraben. Nach dem Motto \u201eLasst die S\u00fc\u00dfkartoffeln in der Erde f\u00fcr das Essen von Morgen!\u201c, f\u00fchrten wir unser Evakuiertenleben. Nach und nach lernte ich wo man immer noch etwas finden konnte. Wenn wir gar nicht mehr fanden, dann gruben wir S\u00fc\u00dfkartoffeln aus. Anfangs a\u00dfen wir die Gr\u00e4ser vom Stra\u00dfenrand, ohne zu wissen welche genie\u00dfbar waren. Die \u00e4lteren Frauen, die mit uns zusammen geflohen waren zeigten uns, welche Pflanzen man essen konnte. Als wir alle essbaren Gr\u00e4ser aufgegessen hatten, blieben uns noch die Kandaba. Die S\u00fc\u00dfkartoffeln von Okinawa haben unser Leben gerettet.<br \/>\n\u3000Wenn wir zum Meer gingen, um nach Nahrung zu suchen sahen wir immer die Leuchtgeschosse. Ihr Licht war heller als die Sonne und man konnte die Umrisse der Leute deutlich erkennen. Eines Tages war ihr Licht so gleissend, dass ich zu Boden kroch. Ich h\u00f6rte die Kugeln zu meinen F\u00fc\u00dfen einschlagen und dachte ich h\u00e4tte meine Beine verloren, aber die Geschosse hatten nur meine Kleidung zerfetzt.<br \/>\n\u3000Wir waren etwa drei Monate in den Bergen. Ich habe keine Ahnung was wir noch h\u00e4tten essen k\u00f6nnen, w\u00e4re der Krieg weiter gegangen. Auch nachdem wir h\u00f6rten, dass der Krieg zu Ende ist, konnten wir nicht sofort aus den Bergen zur\u00fcck. Langsam, im Schutz der Dunkelheit bewegten wir uns in Richtung Yaka im Gebiet Kin. Tags\u00fcber konnten wir nicht weiterziehen. In Yaka gingen wir nicht zum Internierungslager. Ein Bekannter fragte uns: &#8222;Ihr seid doch aus Yomitan, nicht wahr? Ich habe einen Platz f\u00fcr euch, wo ihr \u00fcbernachten k\u00f6nnt\u201c. Der Platz, war ein Pferdestall und ein Schweinestall. Wir machten sie sauber, legten irgendetwas auf den Boden und blieben die Nacht. Wir waren unendlich dankbar und schliefen gl\u00fccklich f\u00fcr eine Nacht. Am n\u00e4chsten Tag liefen wir weiter. Es dauerte ein paar Monate und wir n\u00e4herten uns langsam Yomitan.<br \/>\n\u3000Wir wussten lange Zeit nicht, dass unser Vater im Krieg gefallen war. Wir dachten er kommt zur\u00fcck und warteten alle auf seine R\u00fcckkehr, Bis uns gesagt wurde, dass er ganz in der N\u00e4he gefallen sein soll. Erst Jahre sp\u00e4ter h\u00f6rten wir, dass er in Chatan gestorben ist. Die ganze Familie machte sich auf die Suche nach ihm. Als wir denn Ort fanden, an dem er wahrscheinlich begraben lag, wurde mir zum ersten Mal richtig bewu\u00dft, dass mein Vater gestorben war.<br \/>\n\u3000Ich denke es gibt nichts D\u00fcmmeres als den Krieg. Ich frage mich, warum wir Krieg f\u00fchren und uns gegenseitig umbringen m\u00fcssen. Warum mussten wir so viele Opfer bringen. Deshalb w\u00fcnsche ich mir den Frieden. Frieden ist wichtiger als alles andere.<br \/>\n\u3000Als wir nach dem Krieg heimkehrten, hatten wir alles verloren. Ich konnte mich noch an unsere Familienhaus erinnern, aber da war nur noch flaches Land. Man konnte kaum glauben, dass hier einmal H\u00e4user gestanden haben sollen. Auch von unserem Dorf war nichts \u00fcbrig geblieben. Wir standen einfach nur da, weinten und fragten uns wie wir hier leben sollen. Ersch\u00f6pft vom Krieg, war die Familie wieder vereint, aber ich hatte keine Ahnung wie wir weiter leben sollen.<\/p>\n<p>Verbesserung des Lebens nach dem Krieg<\/p>\n<p>\u3000Was uns in dieser Zeit half und ermutigte waren die F\u00f6rderprogramme nach dem Krieg. Durch sie verbesserte sich unser Leben. Eins hie\u00df &#8222;Junge Ehefrauen\u201c, aber alle Frauen in ihren 20er und 30er waren dazu eingeladen. Sie lehrten uns, dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen m\u00fcssen, um aus den Schwierigkeiten heraus zukommen. 1945 war der Krieg zu Ende. Ab 1948 kamen die verschiedene Programme zur Verbesserung des Lebens in Schwung und wir begannen unser Leben aus eigener Kraft wieder aufzubauen.<br \/>\n\u3000Gemeinsam haben wir entschlossen am Wiederaufbau gearbeitet. Ich hatte den Krieg \u00fcberlebt, f\u00fchrte mein Leben und bin mit Kindern gesegnet worden. Alles was ich wollte, war ein gutes Leben f\u00fchren. Dieses Verlangen gab mir die Hoffnung, dass die Dinge von Tag zu Tag besser werden. Wenn ich an diese Tage zur\u00fcckdenke, bin ich immer von meinen Gef\u00fchlen \u00fcberw\u00e4ltigt. Selbst wenn wir nichts als S\u00fc\u00dfkartoffeln zu essen hatten, glaubte ich daran, dass es ab Morgen besser wird.<br \/>\n\u3000Neben der Beschaffung von Kleidung und Essen, war der Hausbau das gr\u00f6\u00dfte Problem. Wir sangen damals immer das \u201eNachbarschaftslied\u201c (Tonarigumi no Uta) \u201eKlopf, Klopf, Klopf Hali-hallo die Nachbarn sind da. Entschuldigung, wir machen mal das Fester auf\u201c. Wie in dem Lied haben wir damals Dinge ausgetauscht, indem wir die Fenster ge\u00f6ffnet haben. In kleinen Zweifamilienh\u00e4usern wohnten viele Leute eng zusammen. Wir \u00f6ffneten die Fenster und tauschte aus, was wir \u00fcbrig hatten. &#8222;Wir haben heute ein paar S\u00fc\u00dfkartoffeln zu viel gekocht, bitte bedient euch&#8220;. So lebten wir in den Standardh\u00e4usern der Nachkriegszeit.<br \/>\n\u3000Was wir damals gelernt haben ist, dass zum Nachdenken\u3000einen vollen Bauch das Allerwichtigste ist. F\u00fcr die Kleidung benutzten wir HBT Uniformen (Herringbone Twill) gr\u00fcne Arbeitskleidung der US Truppen. Die Leute, die f\u00fcr das Milit\u00e4r arbeiteten, brachten alte Uniformen mit nach Hause. Sie zertrennten sie sorgf\u00e4ltig und n\u00e4hten neue Sachen daraus. Wir hatten auch keine Anziehsachen f\u00fcr die neugeboren Babies. Die M\u00e4nner kamen aus dem Krieg zur\u00fcck und es wurden viele Kinder geboren. In jeder Familie gab es drei oder vier Kinder. Wir zerbrachen uns den Kopf, woraus wir Baby Kleidung machen k\u00f6nnten. Am besten eigneten sich daf\u00fcr die Fallschirme der US-Armee. Denke ich heute daran, weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll. Beim Flugfeldes in der N\u00e4he, gab es Fallschirme, die sich beim Absprung irgendwo verfangen hatten und zerrissen waren. Die suchten wir und n\u00e4hten aus dem weichen Stoff Baby Kleidung. Die so gefertigten Anziehsachen verschenkten wir dann an Familien in denen gerade ein Baby zur Welt gekommen war. Wenn die Kinder dann laufen lernten bekamen sie eine Hose aus HBT und eine einfache Weste zum anziehen. Es gab keinen Unterschied in der Jungen und M\u00e4dchen Bekleidung, darum verzierten die M\u00e4dchenkleidung mit kleinen Stickereien. So fing die Nachkriegsstickerei an. Wir benutzten Seidengarn, damit konnte man leicht und einfach sticken. Zusammen mit der Stickerei lernte ich auch das F\u00e4rben von Stoffen. Wir f\u00e4rbten Stoffe mit selbstgesammelten Baum- und Pflanzenbl\u00e4ttern. Einmal sah ich ein M\u00e4dchen, mit besonders sch\u00f6nen Stickereien auf ihrem Kleid. Es hatte viele verschiedene Muster und ich bat die Mutter mir zu zeigen, wie man diese Muster stickt.<\/p>\n<p>Schweinezucht und Haushaltsbudget<\/p>\n<p>\u3000Mutters\u00e4ue haben nur zw\u00f6lf Zitzen Es kann aber vorkommen, dass mehr als zw\u00f6lf Ferkel geboren werden. In diesem Fall baten uns die Nachbarn ihnen die \u00fcberz\u00e4hligen Ferkel abzunehmen. So kam ich zu meinem ersten Ferkel. F\u00fcr Milch und Essensreste ging ich zu den Amerikanern. \u201eIch habe f\u00fcr ein kleines Ferkel zu sorgen\u201c, bat ich sie. Wir sammelten auch Milch und Essensreste von der Schulspeisung. Mit diesen Resten haben wir dann die Ferkel gef\u00fcttert. Ein halbes Jahr lang haben wir sie sorgf\u00e4ltig gro\u00dfgezogen. Solche Ferkel konnte man in jedem Haushalt finden. Man w\u00fcrde sich heute wundern, wie viele Ferkel es damals gab. Jeder brauchte einen Schweinestall. Aus kleinen Steinen bauten wie Gehege, hielten darin die Ferkel und verdienten uns etwas dazu.<br \/>\n\u3000Es war ein gutes Gef\u00fchl eigenes Geld zu verdienen. Wir zogen unsere Kinder auf, mit dem Wunsch sie sp\u00e4ter auf die Highschool zu schicken. Es gab allerdings Familien, die sich das wegen<br \/>\nder hohen Kosten nicht leisten konnten. Die Verwaltung des Haushaltsbudgets spielte eine gro\u00dfe Rolle bei der Verbesserung unseres Lebens. Eine sorgf\u00e4ltige Haushaltsplanung half uns \u00fcber die Runden zu kommen.<\/p>\n<p>Die Geburt des Nabekama (Topf und Pfannen) Chors<\/p>\n<p>\u3000Die Entstehung des Nabekama Chor war eine tolle Sache. So langsam verbesserten sich die Lebensumst\u00e4nde. Seit Kriegsende waren noch keine zehn Jahre vergangen. Diese sieben, acht Jahre waren recht eint\u00f6nig, ohne jede Unterhaltung gewesen. Ohne Fernsehen oder Zeitungen, trafen wir uns, tranken Tee und gingen wieder nachhause. Einmal brachte jemand eine leere Dose,<br \/>\ndie einen guten Klang hatte, wenn man draufschlug. Also stellten wir noch mehr daneben und fingen an darauf zu spielen. Irgendjemand fing mit leiser Stimme an zu singen: \u201eKlopf, Klopf, Klopf Hali-hallo die Nachbarn sind da\u201c. Wir fingen an imTakt des Liedes auf Pfannen und T\u00f6pfe zu trommeln. Besonders die Topfdeckel hatten einen guten Klang. Ich spielte immer den M\u00f6rser. Der Steinm\u00f6rser war zu schwer zum Anheben und ich trommelte mit dem St\u00f6\u00dfel oder einem Besenstiel auf ihn. Aber das beste Ger\u00e4usch von allen machten die Toumami (Saubohnen). Sie machte wundersch\u00f6ne Tone beim Rasseln und ich war von ihnen begeistert. Wir hatten jetzt genug T\u00f6ne, um zusammen spielen zu k\u00f6nnen. Aus Mangel an Unterhaltung spielten wir bis tief in die Nacht hinein. Einmal angefangen machte es uns riesigen Spa\u00df. Nabi-Kan\u2019Kan (Auf den Topf schlagen) nannten wir dieses gemeinsame Musik machen.<br \/>\n\u3000Nach Stundenschluss unserer F\u00f6rderclubs und wenn die Gespr\u00e4che verstummten, Fernsehen gab es ja noch nicht, hat das Nabi-Kan\u2019Kan sehr viel Spa\u00df gemacht Jemand schlug vor, dass wir auf einer Dorfveranstaltung spielen sollten. Wir fanden, dass wir mittlerweile ganz gut waren und gaben uns den Namen Nabekama Chor. Ein Vertreter der Ryukyu-Regierung war sehr beeindruckt von unserer Darbietung und wir wurden zu verschiedenen Veranstaltungen eingeladen. Wir spielten \u00fcberall, bis nach Chubu und Yanbaru sind wir gefahren. Ich glaube unser Nabekama Chor hat alle aufgeheitert und Kraft gegeben.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Wir sollten etwas mehr f\u00fcrsorglicher und hilfsbereiter zueinander sein. Heutzutage gibt es den Trend sich nur um sich selbst zu k\u00fcmmern. So wird man aber nicht wirklich gl\u00fccklich. Vielleicht liegt es daran, dass ich alt geworden bin, aber viele Sachen sind heute anders als fr\u00fcher.<br \/>\n\u3000Die Familien sind viel kleiner. Wir lebten noch in in gro\u00dfen Familien zusammen. Verwandte luden sich zum Essen und \u00dcbernachten ein. Die Leute haben sich gegenseitig unterst\u00fctzt und geholfen. Heute gibt es kaum noch Gelegenheit sich mit den \u00e4lteren Leuten zu treffen. Egal was ich erz\u00e4hlen oder beibringen k\u00f6nnte, ich habe kaum noch die M\u00f6glichkeit dazu. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir nicht einfach in die Vergangenheit zur\u00fcck, aber ich denke, die jungen Leute sollten sich etwas mehr f\u00fcr ihre lokale Gemeinde interessieren. Eine bessere Gemeinde hilft uns dabei uns selbst zu verbessern und hilft auch unseren Kindern. So sollten wir denken. Zu denken, dass man seine Kinder nur selbst am besten erzieht, wird sicherlich irgendwann zu Problemen f\u00fchren.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Frau Keiko Matsuda nutzte ihre Erfahrungen als Buchhalterin einem Lebensmittel Verteilungszentrum nach dem Krieg, f\u00fcr die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort und f\u00fcr den Erhalt der traditionellen Dorffeste. Sie f\u00fchrte ein Initiative zu Verbesserung des Lebens und organisierte einen Nachbarschaftsbildung Verein, der sich um die Bildung der Kinder in der lokalen Gemeinde k\u00fcmmerte. Dar\u00fcber setzte sie sich f\u00fcr die Wiederbelebung der \u00f6rtlichen Gemeindelebens ein. Sie bekleidete verschiedene Positionen, als Pr\u00e4sidentin der Okinawa Women&#8217;s Federation, Leiterin der Bewegung f\u00fcr ein besseres Leben und arbeitet als Mediatorin f\u00fcr h\u00e4usliche Beziehungen am Familiengericht.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben w\u00e4hrend der Evakuierung \u3000Zur Zeit das Krieges war ich 18 Jahre alt. 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