{"id":134,"date":"2022-01-28T14:43:40","date_gmt":"2022-01-28T05:43:40","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=134"},"modified":"2025-07-14T17:53:50","modified_gmt":"2025-07-14T08:53:50","slug":"%e3%80%8c%e7%aa%81%e3%81%8d%e6%a3%92%e6%bc%81%e3%80%8d%e3%82%92%e6%94%af%e3%81%88%e3%81%9f%e6%b5%b7%e4%ba%ba%e3%81%ae%e5%a6%bb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/134\/","title":{"rendered":"Eine Fischersfrau und ihr Rolle bei der Unterst\u00fctzung der \u201eHarpunen-Fischerei\u201c"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Luftangriffe auf Kubura<\/p>\n<p>\u3000Zur Zeit der Schlacht von Okinawa war ich in der dritten Klasse der Volksschule. Der erste gro\u00dfe Bombenangriff (Der Luftangriff vom 10. Oktober 1944) war so schrecklich, ich dachte ich werde sterben. Mein Vater diente bei den Verteidigungskr\u00e4ften und war nicht zuhause. Meine Mutter trug gerade Sachen zur Schutzh\u00fctte, die sie auf unserem Feld gebaut hatte. Da meine Eltern nicht zuhause waren, floh ich mit meiner Schwester auf dem R\u00fccken Richtung Unterschlupf, als wir gerade am Eingang angekommen waren flogen die Flugzeuge heran. Alle waren in Panik, aber ich und meine Schwester waren in unserem Unterstand in Sicherheit. W\u00e4hrend des Luftangriffes h\u00f6rte ich den L\u00e4rm eines herannahenden Flugzeuges, als ich mich umsah, sah ich die Dorfbewohner ihre Arme erheben und h\u00f6rte sie \u201eBanzai\u201c rufen. Mitglieder des lokalen Schutztrupps liefen in den Garten hinaus und sagten: \u201eDas ist ein japanisches Flugzeug\u201c, aber urpl\u00f6tzlich er\u00f6ffnete das vermeintlich freundliche Flugzeug das Feuer. Die Dorfbewohner liefen in alle Richtungen davon. Beim Weglaufen sollen sich einige Leute zwischen B\u00e4umen eingeklemmt haben.<br \/>\n\u3000Unser Dorf wurde von Brandbomben einge\u00e4schert. Wir hatten eine Schutzh\u00fctte auf unserem Feld gegraben und gebaut und die Familie suchte dort Unterschlupf. Wir hatte unsere Schutzh\u00fctte rechtzeitig im Voraus gebaut, deshalb konnten wir uns dorthin zur\u00fcckziehen.Die anderen Leute suchten Unterschlupf in H\u00f6hlen und \u00e4hnlichem. Von den Leuten, die in die Tiefe der Berge geflohen waren, starben viele an Malaria. Meine Eltern halfen beim Transport der Verstorbenen und den Beerdigungen.<br \/>\n\u3000Meine Mutter hatte jede Menge S\u00fc\u00dfkartoffeln auf unserem Feld angebaut, daher litten wir keinen Mangel an Nahrung. Mein Vater war Fischer und wenn ein Schiff auf Grund lief, holte er Kombu, Fleisch- und anderer Konserven aus der Ladung, brachte sie mit nach Hause und teilte sie mit uns. Daher hatten wir wirklich genug zu essen. Dazu noch die S\u00fc\u00dfkartoffeln von unserem Feld.<br \/>\n\u3000W\u00e4hrend der Evakuierung hatten wir manchmal Unterricht, es gab einen Lehrer aus Kubura. In der N\u00e4he von unserem Feld war eine Quelle und daneben eine H\u00f6hle. Dort haben sich die Kinder versammelt und ab und zu kam der Lehrer vorbei und wir lernten alle zusammen. Der Unterricht war allerdings sehr sporadisch.<br \/>\n\u3000Nach Ende des Krieges war unser Haus und unser Dorf abgebrannt, wir haben ein neues Haus gebaut und als wir einzogen hatte ich das Gef\u00fchl, dass der Krieg vorbei war und das wir heimgekommen waren. ich hab nicht an die Schule gedacht, es war mir genug, dass meine Familie gesund geblieben war. W\u00e4hrend des Krieges, wenn die Artilleriegeschosse heran flogen, flohen wir wiederholt in die Berge und versteckten uns. Das passierte etliche Male und ich war froh, das jetzt alles vorbei war.<\/p>\n<p>Das Ende des Krieges und der Wirtschaftsaufschwung<\/p>\n<p>\u3000Wie sah es nach dem Krieg in Kubura aus. Weil einige Einwohner an Malaria gestorben waren, gab es weniger Einwohner. Die Schule war ein strohgedeckte H\u00fctte. Ich glaube, ich war in der vierten Klasse, als die Schule wieder anfing.<br \/>\n\u3000Noch innerhalb des ersten Nachkriegsjahres fing dann der Wirtschaftsboom an. W\u00e4hrend des Wirtschaftsbooms ging es in Kubura unglaublich lebhaft zu. Die Fischer, mein Vater einbegriffen, fuhren alle aufs Meer hinaus. In diesem ersten Jahr begann auch der Handel mit Taiwan. Die Harpunenboote der Fischer fuhren ebenfalls alle nach Taiwan. Es kamen viele Menschen von au\u00dferhalb zu unserer Insel, um hier zu arbeiten.\u00a0Sie bauten einen gro\u00dfen Sampan, einen Lastkahn. Bei Ebbe konnten die Schiffe nicht in den Hafen hinein oder hinaus, deshalb ankerten sie vor dem Riff und die Waren wurden mit dem Lastkahn hin und her transportiert.\u00a0Eine riesige Anzahl von Leuten war dabei t\u00e4tig. Nach dem Krieg gab es nichts zu essen, und es waren schwere Zeiten \u00fcberall. Nur Kubura war eine Ausnahme. Es mangelte nicht an Lebensmitteln. Man brauchte nur ein Gep\u00e4ckst\u00fcck transportieren und verdiente genug f\u00fcr eine Mahlzeit. Selbst die f\u00fcnf oder sechs Jahre alten Kinder halfen mit beim Waren tragen. Ich glaube nicht, dass es solche Zeiten noch einmal geben wird.<\/p>\n<p>Das \u00fcppige Leben in Kubura<\/p>\n<p>\u3000Es gab eine Menge H\u00fchner, \u00fcberall hielten die Leute H\u00fchner. Im Dorf stapelten sich die mit Reis gef\u00fcllten Jutes\u00e4cke. In anderen S\u00e4cken waren rote Bohne und die verschiedensten Lebensmittel. Es wurde gesagt: \u201eIn Kubura sind die H\u00fchner zu satt, um ein heruntergefallenes Reiskorn aufzupicken\u201c. Solch ein \u00dcberfluss an Nahrungsmitteln herrschte in Kubura. Viele Wohnh\u00e4user wurden als Herbergen genutzt und Leute aus Taiwan und aus Okinawa \u00fcbernachteten dort. Die Waren die vermutlich aus Okinawa und Umgebung kamen, waren amerikanischen Milit\u00e4rg\u00fcter, wie M\u00e4ntel, Decken und khakifarbene Arbeitskleidung. Aus Taiwan kam Gem\u00fcse, rote Bohnenund getrocknete Bambusspitzen. Ich habe so viel getrocknete Bambusspitzen gegessen, bis ich sie \u00fcber hatte. Wir haben die Bambusspitzen gekocht und dann gegessen. Es gab Reisnudeln, Glasnudeln Kandiszucker, weissen Zucker und Bonbons, Ein unglaubliche Auswahl an Lebensmitteln. Sirup in 18 Liter Metallkanistern. Wir benutzten Bambusspiesse und verkauften den Sirup.<br \/>\n\u3000Die Gegend wurde damals \u201eYataimise-guwa\u201c (Buden Viertel) genannt. Kleine St\u00e4nde von der Gr\u00f6\u00dfe zweier Tatamimatten (4qm) mit einem Dach. Davon gab es einige Dutzend. Fr\u00fcher war in dieser Gegend der Gemeindemarkt gewesen. Die H\u00e4ndler stammten aus Naha, Itoman oder der Insel Miyako, um ihre Gesch\u00e4fte zu machen, kamen sie von \u00fcberall her. Nicht wenige von ihnen haben auf Yonaguni geheiratet. Es gab viele Restaurants auf einem H\u00fcgel im der N\u00e4he von hier und sogar eine Theaterb\u00fchne. Sie spannten ihren Vorhang auf dem ehemaligen Gel\u00e4nde der Hatsuda Bonito Flakes Fabrik auf. Es gab auch \u201eWatabu-Shows\u201c eine Art musikalische Comedy. Onaga Kojiro\u2019s Theatergruppe (popul\u00e4re Theatergruppe zu dieser Zeit) kam ebenfalls kurz nach dem Krieg ins Dorf Sonai nach Yonaguni.<br \/>\n\u3000Auch die kleinsten Kinder halfen beim Waren tragen. Selbst mit dem Tragen eines kleinen P\u00e4ckchens verdiente man genug f\u00fcr eine Mahlzeit. Es gab nichts, was es nicht gab in diesen Zeiten. Ich ging w\u00e4hrend des Wirtschaftsbooms zur Schule und habe keine Waren getragen. In unserem Haus waren immer viele G\u00e4ste, so dass ich meinen Eltern geholfen habe. Der Wirtschaftsboom dauerte etwa zwei, drei Jahre lang an. Ich denke, als er sich vorbei war, ging ich in die sechste Klasse.<\/p>\n<p>Die Nachkriegsfischer von Yonaguni<\/p>\n<p>\u3000Die Fischer zu dieser Zeit profitierten vom Handel mit Taiwan. Danach konzentrierten sie sich wieder auf die Bonito Fischerei. Zu dieser Zeit reichte es aus Bonito zu fangen und wir machten Profit, auch ohne Speerfische zu angeln. Es gab eine Fabrik f\u00fcr Bonito Flakes und so sicherte der Bonitofang ein festes Einkommen. Sie fischten nach Bonito bis in die Mekura-Zone in der N\u00e4he von Taiwan. Morgens um 2 oder 3 Uhr verliessen sie den Hafen. Die Boote waren damals noch nicht so schnell wie heutzutage. Ich denke sie brachen so fr\u00fch auf, weil sie es sonst nicht bis zu den Fischereigr\u00fcnden geschafft h\u00e4tten. Im Winter wurde die See zu rau, aber bis in den Oktober hinein, konnten sie in der N\u00e4he von Taiwan fischen.\u00a0<\/p>\n<p>Unser drittes Standbein, zu zweit mit meinem Mann der Fischer<\/p>\n<p>\u3000Als wir heirateten, war mein Mann ebenfalls Bonito Fischer. Danach fing er mit der Harpunenfischerei auf Speerfische an. Weil mein Mann sich st\u00e4ndig neue Gesch\u00e4ftsideen \u00fcberlegte, heuerte er einen Kapit\u00e4n und eine Crew von sieben oder acht Leuten an, damit er die H\u00e4nde frei hatte. Er fuhr mit dem Harpunen-Boot zur Nachbarinsel Ishigaki-jima und kaufte dort Eis. Damit konnte er die gefangenen Schwertfische f\u00fcr mehrere Tage k\u00fchlen und sie so bis nach Miyako-jima verkaufen. Er liebte es Gesch\u00e4fte zu machen und dachte sich st\u00e4ndig neue Gesch\u00e4ftsideen aus. Er fuhr auch nach Ishigaki-jima um dort zu verkaufen. Er kaufte einen zusammenbaubaren K\u00fchlschrank und sp\u00e4ter noch einen Handwagen, mit dem wir zu zweit die Speerfische transportieren konnten.<br \/>\n\u3000Es waren harte Zeiten und ich arbeite genauso schwer wie die M\u00e4nner. Zu zweit legten wir Speerfische auf den Anh\u00e4nger und zogen ihn bis zu unserem Lagerhaus. Wir entfernten die Eingeweide und h\u00e4ngten sie an der Dachtraufe auf. Mein Mann trug ihn am Kopf und ich half am leichteren Schwanzende. Bis zum Verkauf legten wir sie in den K\u00fchlschrank. Wenn unser Schiff im Hafen einlief, beluden wir es sofort wieder mit neuem Eis. Das von uns benutzte Schiff war zu klein, deshalb kauften wir ein Mutterschiff dazu. Mein Mann probierte st\u00e4ndig neue Sachen aus und es war eine sehr schwere Zeit f\u00fcr mich. Auch, weil wir viele Kinder hatten.<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen in der Fischerei<\/p>\n<p>\u3000Als ich meinen Mann heiratete besa\u00df er zwei, drei Harpunenboote. Auf der gesamten Insel muss etwas mehr als 20 gegeben haben. Nach dem Wirtschaftsboom, unter dem Einfluss der Masseneinstellungen in Japan, gab es keine Fischer mehr. Die jungen Leute der Insel verliessen alle Yonaguni, um in Japan zu arbeiten. Auch mein Mann verlor seine Besatzung und weil er als einziger \u00fcbrig blieb, verkaufte er die Harpunenboote. Ich denke den anderen Bootsbesitzern erging es allen genauso. Heutzutage sind die Boote aus faserverst\u00e4rkten Kunststoff (FRP, fiber reinforced plastic) und bereits eine einzelne Person kann auf Speerfischjagd gehen. Es gab damals in Yonaguni einige, die weiter zur Schule gingen, aber die meisten fingen nach der Mittelschule an zu arbeiten. Die meisten jungen Leute wollten zur See fahren oder Koch werden.<br \/>\n\u3000Fr\u00fcher bezahlten die Kapit\u00e4ne ihre Crew, was ohne einen guten Fang nicht m\u00f6glich war. Deshalb arbeiteten sie mit aller ihrer Kraft daf\u00fcr, die Fangquote zu erh\u00f6hen. Sie mussten f\u00fcr sieben, acht Crew Mitglieder und deren Familien aufkommen, das war sehr anstrengend. Heutzutage gibt es auf allen Schiffen Funk, aber damals konnten sich die Fischer nur auf ihren Kompass verlassen. Heute gibt es die Wettervorhersage und wir wissen wie hoch die Wellen sein werden. Damals liefen sie aus, ohne sich Gedanken \u00fcber die raue See zu machen. Wurden die Wellen zu hoch, kehrten sie in den Hafen zur\u00fcck. Wenn das nicht mehr m\u00f6glich war, blieb ihnen nichts anderes \u00fcbrig, als nach Taiwan zu fahren. Wenn sie nicht zur\u00fcckkehrten, mussten wir annehmen, dass sie verschollen waren. Mein Mann ging vor unserer Hochzeit einmal verloren und wurde nach Taiwan abgetrieben. Auf Grund der Seestr\u00f6mungen, war Taiwan der einzige Ort wo man hintrieb. Es gab keine Telefone und wenn sie nicht zur\u00fcckkehrten, wussten wir nicht, ob sie tot oder lebendig waren. Wenn die Boote zum Fischen ausliefen, versammelten sich die Familien und Verwandten am Hafen und beteten f\u00fcr ihr Seelenheil. Das war das einzige, was wir tun konnten.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Ich habe nur einen Wunsch, dass die Menschen auf dieser Welt gut miteinander auskommen. Ich m\u00f6chte nicht, dass noch einmal so ein Krieg ausbricht. Ich denke das wichtigste ist, dass alle freundlich zueinander sind, anstatt einen Krieg anzuzetteln. Ich m\u00f6chte, das alle Kinder zur Freundlichkeit erzogen werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Frau Hatsuko Otomo arbeitet immer noch als Fischh\u00e4ndlerin Im Hafen von Kubura. Ihr Ehemann Tokuzo besitzt ebenfalls noch ein Boot zur Speerfischjagd. Mit seinen fr\u00fcheren Schiffen ist er w\u00e4hrend des Wirtschaftsbooms zwischen Yonaguni und der Ostk\u00fcste Taiwans gependelt.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luftangriffe auf Kubura \u3000Zur Zeit der Schlacht von Okinawa war ich in der dritten Klasse der Volksschule. 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