{"id":140,"date":"2022-01-28T14:55:25","date_gmt":"2022-01-28T05:55:25","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=140"},"modified":"2022-03-30T17:30:23","modified_gmt":"2022-03-30T08:30:23","slug":"%e3%80%8c%e7%94%b0%e4%ba%95%e7%ad%89%e5%b8%82%e3%80%8d%e3%81%a8%e7%a7%81%e3%81%ae%e6%88%a6%e5%be%8c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/140\/","title":{"rendered":"Mein Nachkriegsleben in Taira"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Nach Okinawa zum Geburtsort meines Vaters<\/p>\n<p>\u3000In der zweiten H\u00e4lfte des Jahres 1943, bestiegen wir ein Schiff mit dem Namen Kotobuki-Maru und fuhren einen Tag und eine Nacht von Tokunoshima zum Hafen von Motobu. Wir zogen nach Oyakawa in Haneji, dem Geburtsort meines Vaters, weil das gute Klima und die Umgebung sehr gut f\u00fcr den Reisanbau geeignet waren. Wir waren zu f\u00fcnft, als wir nach Okinawa gingen. Meine Eltern, meine zwei Schwestern und ich.<\/p>\n<p>Leben in Haneji und die Schlacht von Okinawa.<\/p>\n<p>\u3000F\u00fcr unseren Lebensunterhalt pflanzten wir Reis an. Unser Feld war etwa 1000 Tsubo (3.300 qm) gro\u00df. Davon nutzten wir erst einmal 200 Tsubo (660 qm) zum Reisanbau. Den Reis konnten wir nur Nachts anpflanzen. Tags\u00fcber gruben wir Luftschutzbunker. Von Oyakawa zogen wir weiter nach Taira. Wir hatten kein eigenes Haus und kamen in einem Mietshaus unter. Im \u201eKinjo-Shoten\u201c (Kinjo-Store) wohnten wir zu f\u00fcnft. Wir halfen im Laden bei der Herstellung von Kamaboko und beim Fischverkauf.<br \/>\n\u3000Die Luftschutzbunker im Dorf wurden von einzelnen kleinen Gruppen gegraben. In Taira gab es eine Menge Luftschutzbunker. Es waren etwa sechs Bunker im Umkreis von einem Kilometer. Trotzdem war es nicht so einfach, in einem von ihnen unterzukommen. Floh man nicht rechtzeitig, kam man nicht mehr hinein. Darum ben\u00f6tigten wir noch Luftschutzbunker. Direkt neben unserem Wohnhaus befand sich auch ein Bunker. Fing ein kleines Kind in ihm an zu weinen, sagten einige Leute herzlos, dass man ihm den Mund zuhalten soll. Wir waren erst vor einem knappen Jahr aus Tokunoshima umgezogen und die anderen Fl\u00fcchtlinge wu\u00dften nicht sehr viel \u00fcber uns.<br \/>\n\u3000Aus diesem Grund evakuierte meine f\u00fcnfk\u00f6pfige Familie in eine K\u00f6hlerh\u00fctte in den Bergen. Wir blieben dort einen Tag und eine Nacht, aber die Amerikaner drangen immer weiter vor und wir flohen von Ort zu Ort immer tiefer in die Berge hinein. Wir dachten dass es sicherer ist nicht alleine zu fliehen und evakuierten zusammen mit vier anderen Familien. Die gr\u00f6\u00dfte Familie bestand aus 10 Leuten. Die Lautsprecherdurchsagen der US-Armee h\u00e4uften sich. Wir sp\u00fcrten die herannahende Gefahr, berieten und entschieden zusammen zu fliehen und unsere Vorr\u00e4te zu teilen. Durch Gl\u00fcck fanden wir eine guten Ort auf unserer Flucht. Das Haus war ein Betrieb, die Materialien f\u00fcr den Schiffsbau lieferten. Wohnhaus und Lagerhalle waren sehr gro\u00df und wir konnten dort unterkommen. Wir arbeiten in der Lagerhalle und es gab Reis und S\u00fc\u00dfkartoffeln. Mein Vater half beim Transport von Reifen und arbeite auf dem Reisfeld. Mit Hilfe all unserer F\u00e4higkeiten, waren wir in der Lage dort zu \u00fcberleben. Ich denke immer noch, dass es keine besseren Ort h\u00e4tte geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mein Vater wird von US-Soldaten mitgenommen<\/p>\n<p>\u3000Nach dem Angriff der US-Armee auf Mt. Tanodake zog eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von US-Truppen an uns vorbei. Drei von ihnen lie\u00dfen meine Vater aufstehen. Sie durchsuchten ihn nach Waffeln und nahmen in mit. Das muss im Juni 1945 gewesen sein.<br \/>\n\u3000Das Fl\u00fcchtlingsleben im Dorf Haneji in Ogawa war nicht einfach. Zusammen mit zwei weiteren Familie evakuierten wir erneut in die Berge. In den Bergen gab es nichts zu essen und wir a\u00dfen fermentierten Sagopalmenfarn. Am meisten haben wir Shiwabuki (Leopardpflanze) gegessen. Das kannten wir schon von fr\u00fcher. Wir hatten noch etwas Schweineschmalz, aber keinen Reis oder irgendetwas anderes. Wir fanden die Haut und die Hufen eines Pferdes und einige Mitglieder unserer Fl\u00fcchtlingsgruppe kochten sie f\u00fcr uns. Unsere Unterkunft war nur eine einfache H\u00fctte und es regnete immer hinein. Wir reparierten an unserer H\u00fctte herum und f\u00fchrten unser Evakuiertenleben, als mehrere der \u00c4lteren von uns, bei der Nahrungssuche von den Amerikanern entdeckt und get\u00f6tet wurden. Wir beerdigten sie, indem wir sie mit Laub bedeckten.<br \/>\n\u3000Mein Vater war bekannt f\u00fcr seine St\u00e4rke und Gesundheit. Er musste sich nackt ausziehen und nach einer K\u00f6rpercheck wurde er gefangengenommen. Das Leben in den Bergen wurde immer schwieriger. In der Hoffnung etwas \u00fcber unseren Vater zu erfahren, stieg ich zum Dorf am Fu\u00df des Berges herab. Dort wurden mir erstmal einige Sachen gestohlen.<\/p>\n<p>Treffen mit meinem Vater im Arbeitslager<\/p>\n<p>\u3000Da waren zwei Schwestern, die im B\u00fcro des Arbeitslagers arbeiteten. Sie erz\u00e4hlten mir von einem neuen Evakuierungsort und hatten Informationen \u00fcber meinen Vater. Im Haus von Herrn Nii\u2019jima im Dorf Kawakami war Platz f\u00fcr uns und sie sagten, dass wir unverz\u00fcglich aus den Bergen herunterkommen sollen, Anderseits gab es auch die Warnung, dass wenn man aus den Bergen kam, als Spion verd\u00e4chtigt werden w\u00fcrde und von den japanischen Soldaten erschossen wird. Aber als wir h\u00f6rten, dass mein Vater am Leben und gesund im Arbeitslager interniert war, entschieden wir die Berge zu verlassen. Unsere neue Unterkunft war es keine sch\u00e4bige H\u00fctte, sondern ein richtiges Haus, in das es nicht hinein regnete. Mit Ausnahme meines Vaters, lebten wir hier zu viert. Die Schwestern luden mich ein, jeden Samstag mit ihnen ins Camp zu gehen. Auf diese Weise konnte ich jede Woche meinen Vater treffen.<br \/>\n\u3000Er arbeitete in der K\u00fcche und gab mir immer etwas zu essen mit. Sie hatten so viele Onigiri Reisb\u00e4llchen im Camp, dass immer einige \u00fcbrig blieben. Auch sonnengetrocknetes Miso, Salz und Zucker teilte er mit uns. Ich bekam auch Eiscremepulver und andere S\u00fc\u00dfigkeiten. Im Vergleich zu dem Leben in den Bergen, war es wie Tag und Nacht. Das Lager war von einem Stacheldraht umgeben und wurde streng bewacht. Deshalb musste ich immer zusammen mit den Schwestern aus dem B\u00fcro zum Lager gehen. Dabei sah ich einmal am Wegesrand eine erschossene Person liegen, die noch Zigaretten und S\u00fc\u00dfigkeiten in der Hand hielt. Sie tat mir leid und als ich das Tuch, mit dem sie bedeckt war anheben wollte, hielten mich die Schwestern davon. Sie sagten, dass die US-Soldaten alles vom Wachturm aus beobachten. Es passierte mehrere Male, dass die Amerikaner jemanden erschossen, der sich ins Lager schleichen wollte.<br \/>\n\u3000Ich freute mich immer darauf meinen Vater im Arbeitslager zu treffen. Verglichen mit dem Fl\u00fcchtlingsleben in den Bergen, ging es mir hier als Kind wirklich gut. So vergingen die Tage vom Juni bis zum Januar des folgenden Jahres. Dann infizierte sich mein Vater mit Malaria. In diesen Tagen wurden jeden Tag Opfer der Malaria mit dem Handwagen zur Beerdigung gekarrt. Auch die Fl\u00fcchtlinge aus Mittel- und S\u00fcdokinawa wurden hier beerdigt. Mein Vater wurde wegen seiner Malaria Infektion aus dem Lager entlassen. Um sein Fieber zu senken, nahmen wir kaltes Brunnenwasser und liessen es aus einem kleinen Sch\u00f6pfeimer auf seine Stirn tr\u00f6pfeln. Das Fieber war so hoch, dass wir es nicht mal mit einem Fieberthermometer messen konnten. Danach fing er ein zu zittern. Er zitterte so stark, dass selbst zwei Leute, die in festhalten wollten, weggeschleudert wurden. Letztendlich ist mein Vater an dem hohen Fieber verstorben. Nachdem mein Vater gestorben war, sind wir nach Taira zur\u00fcck gezogen.<\/p>\n<p>Nach dem Tod meines Vaters R\u00fcckkehr nach Taira<\/p>\n<p>\u3000Zur\u00fcck in Taira war es sehr anstrengend. Wir wohnten in einer Zelth\u00fctte. Das war besonders bei St\u00fcrmen schlimm. Das Zelt in dem wir lebten, stand am Eingang zum Pferdestall. In dem Stall waren Fl\u00fcchtlinge aus Naha und Chatan untergebracht. In Taira gab es ein gro\u00dfe Anzahl von Fl\u00fcchtlingen und in jedem Haus wohnte mehr als eine Familie. Das st\u00e4ndige Suchen nach etwas zu essen, verdr\u00e4ngte sogar die Trauer um meinen Vater.<br \/>\n\u3000Meine Mutter brachte wie fr\u00fcher Fisch mit nachhause und stellte Kamaboko her. Sie verkaufte Fisch und arbeite so hart wie m\u00f6glich um etwas Geld zu verdienen. Um uns Kinder nicht hungern zu lassen, arbeite sie mit all ihrer Kraft. Ich half ihr, wenn wir Bestellungen f\u00fcr Tofu erhielten und drehte den Mixer, um den Fisch f\u00fcr das Kamaboko zu zerkleinern. Nachdem wir etwa zwei Jahre in der Zelth\u00fctte gewohnt hatten, mieteten wir uns ein Haus in der N\u00e4he der Haneji Grundschule. Auch dort half ich meiner Mutter weiter bei der Arbeit. Zu den Dorfveranstaltungen erhielten wir immer viele Bestellungen und waren sehr besch\u00e4ftigt. Auch wenn wir dabei Minus machten, kauften wir Fische in Higashi oder Nago und wir halfen alle gemeinsam beim Tofu und Kamaboko herstellen. Daf\u00fcr brauchten wir auch Brennholz. Am schulfreien Samstag einmal und am Sonntag zweimal, liefen wir in die Berge, dort wo heute der Haneji Damm ist und sammelten Brennholz. Das war in allen Familien die Aufgabe der Kinder. F\u00fcr die Tofu Herstellung ben\u00f6tigt man sauberes Meerwasser. \u201eShio-kumi\u201c nennt man das Meerwasser sch\u00f6pfen und es war ebenfalls Aufgabe der Kinder.<br \/>\n\u3000Wir konnten nicht ewig zur Miete wohnen und tauschten 100 Tsubo (330qm) unseres besten Ackerlandes gegen 300 Tsubo (930qm) drittklassiges Ackerland. Das wurde zugelassen, weil beide \u00c4cker Reisfelder waren. Dort bauten wir uns ein Haus mit Strohdach. Um noch etwas mehr Geld zu verdienen, fingen wir an Schweine zu halten und f\u00fcttern sie mit den Resten von der Tofu und Kamaboko Herstellung. Wir begannen mit f\u00fcnf Schweinen, die wir geschenkt bekamen. Jemand der f\u00fcr die US-Armee in der W\u00e4scherei arbeitete, brachte ein weisses Pulver mit. Auf der Packung stand Backpulver, aber sie enthielt etwas anders. Wir benutzten das Pulver um Sata-andagi (frittierte Teigb\u00e4lle) zu backen. Aber aus irgendeinem Grund wollte der Teig mit nur einer Prise Pulver nicht aufgehen. Also wurde noch eine zweite oder dritte Peise hinzugef\u00fcgt. Und hier begann die Trag\u00f6die. Denen, die Sata-andagi mit einer Prise Pulver gegessen haben, geht es heut gut. Diejenigen, die den Teig mit zwei Prisen gegessen haben, litten unter Haarausfall. Aber wer denn Teig mit drei Prisen gegessen hatte, starb unverz\u00fcglich daran. Diese Leute liegen heute nebeneinander im Grab. Sie starben an \u201eTempura-Vergiftung\u201c. Derjenige, der in der W\u00e4scherei arbeitet, nahm auch welche mit zur Arbeit auf den St\u00fctzpunkt. Und die US-Soldaten, die von den Sata-andagi a\u00dfen starben ebenfalls. Bei ihnen wurde eine Tempura Lebensmittelvergiftung festgestellt. Ich denke in dem P\u00e4ckchen muss anstelle von Backpulver, Insekten- oder Flohpulver gewesen sein. Das wurde dann irrt\u00fcmlich zum Backen verwendet.<\/p>\n<p>Geburt der Stadt Taira.<\/p>\n<p>\u3000Unmittelbar nach Kriegsende wurde ein Personalaufsichtsb\u00fcro in Taira eingerichtet. Es war daf\u00fcr zust\u00e4ndig, die n\u00f6tigen Arbeiter zu versammeln, und die Arbeiten zu verteilen. wenn es einen Befehl zur Erledigung eines Auftrages f\u00fcr die US-Armee gab Das US-Milit\u00e4r setzte auch eine \u201eCP\u201c genannte Zivilpolizei ein. Sie beschlagnahmte den Besitz von Leuten die in die Berge evakuieren wollten, um sie von der Evakuierung abzuhalten. Nachdem niemand mehr in die Berge ging erliessen sie eine n\u00e4chtliche Ausgangssperre. Auf dem Weg zu einem Verwandten wurden wir einmal angehalten und zur\u00fcckgeschickt, weil es schon Abend war.<br \/>\n\u3000Die Polizeistation und das Personalaufsichtsb\u00fcro lagen in Taira und das Rathaus wurde in Oyakawa eingerichtet. Im Gebiet von Taira, das als ziviles Internierungslager diente, waren einschliesslich der umgebenden sechs D\u00f6rfer, \u00fcber 60.000 Leute interniert. Vor allem in der Gegend von Haneji und Taira konzentrierte sich die Bev\u00f6lkerung. Weil es dort Reisfelder und Nahrung gab, zogen die Fl\u00fcchtlinge aus dem S\u00fcden hierher. Sp\u00e4ter wurden strohgedeckte H\u00e4user gebaut und Leute aus dem Zivillager wohnten in ihnen. Fl\u00fcchtlinge aus dem S\u00fcden waren in leerstehende H\u00e4user eingezogen, sodass die urspr\u00fcnglichen Bewohner nicht in die H\u00e4user zur\u00fcck konnten. Sie mussten im Schuppen wohnen oder sich eine andere Bleibe suchen. Die Leute waren nicht in der Lage in ihre eigenen H\u00e4user zur\u00fcckzukehren. Die Fl\u00fcchtlinge behaupteten, dass sie die H\u00e4user zusammen mit Lebensmitteln den Amerikanern erhalten h\u00e4tten. Forderte man sein Eigentum zur\u00fcck, wurde man bei der CP angezeigt. Ein Hausbesitzer drohte damit, das ganze Haus niederzurei\u00dfen, wenn sie nicht wenigstens den Raum mit dem Ahnenaltar freimachen. Die Okkupanten r\u00e4umten das Zimmer und der Hausbesitzer konnte dort wohnen. In Naha und in den mittleren und s\u00fcdlichen Teilen Okinawas waren s\u00e4mtliche Geb\u00e4ude im Krieg zerst\u00f6rt worden. Bei ihrer R\u00fcckkehr nahmen die Fl\u00fcchtlinge aus Taira alles mit, was sie tragen konnten. T\u00fcren, Fu\u00dfb\u00f6den, M\u00f6bel und hinterlie\u00dfen eine gro\u00dfe Anzahl komplett ausger\u00e4umte H\u00e4user.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Unter keinen Umst\u00e4nden darf es wieder Krieg geben. Auch heutzutage gibt es immer noch viele Probleme und in vielen L\u00e4ndern werden endlose Krieg gef\u00fchrt. Die Kinder sind die unschuldigen Opfer dieser Konflikte. Es darf auf kleinen Fall wieder Krieg geben.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Herr Tokujiro Shimabukuro diente f\u00fcr 33 Jahre im Landwirtschaftlichen Genossenschaftsverband der Pr\u00e4fektur Okinawas. Nach seiner Pensionierung arbeitete er als Beauftragter f\u00fcr die Verkehrssicherheit und diente lange Jahre in seiner Gemeinde. 2017 wurde er vom Amt f\u00fcr Verkehrssicherheit Okinawas ausgezeichnet. F\u00fcr das \u201eTaira-Shi\u201c,eine schriftliche Aufzeichnung der Geschichte der Gemeinde Taira schuf er das Netzwerk und arbeite als stellvertretender Chefredakteur.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Okinawa zum Geburtsort meines Vaters \u3000In der zweiten H\u00e4lfte des Jahres 1943, bestiegen wir ein Schiff mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-140","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archive"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":777,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140\/revisions\/777"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}