{"id":146,"date":"2022-01-28T15:06:12","date_gmt":"2022-01-28T06:06:12","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=146"},"modified":"2022-04-12T13:17:41","modified_gmt":"2022-04-12T04:17:41","slug":"%e5%8f%b8%e6%b3%95%e3%81%b8%e3%81%ae%e9%81%93%e3%80%80%ef%bd%9e%e4%ba%ba%e6%a8%a9%e3%81%a8%e5%90%91%e3%81%8d%e5%90%88%e3%81%a3%e3%81%a6%ef%bd%9e","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/146\/","title":{"rendered":"Der juristische Weg: Alles f\u00fcr die Menschenrechte"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Kindheit und Lehrerausbildungsakademie<\/p>\n<p>\u3000Ich wurde im Dorf Ada in der Gemeinde Kunigami im Norden Okinawas geboren. Mein Vater starb an einer Krankheit, als ich noch sehr klein war. Meine Mutter war eine harte Arbeiterin, die sich alle M\u00fche gab, damit wir Kinder uns keine Sorgen machen mussten. Sie hat uns ganz alleine gro\u00dfgezogen. Wir waren 5 Geschwister, vier Jungen und unsere Schwester, die j\u00fcngste von allen. Ich war der j\u00fcngste der vier Br\u00fcder.<br \/>\n\u3000Ab April 1944 ging ich auf die Lehrerausbildungsakademie in Shuri. Im zweiten Semester hatten wir nur eine Woche Unterricht, dann wurden wir ohne Erkl\u00e4rung dazu gezwungen, am Bau einer Milit\u00e4rbasis mitzuarbeiten. Es war, als w\u00fcrde Okinawa in den Krieg getrieben. Am 23. Mai 1945 begannen die Luftangriffe auf Okinawa durch die Amerikaner. Alle Sch\u00fcler der Lehrerausbildungakademie begaben sich in die Ryukongo H\u00f6hle, die als Schutzbunker unserer Schule diente. Es war der Beginn der Schlacht um Okinawa.\u00a0<\/p>\n<p>Einberufung zum Imperialen Blut und Eisen Studentencorps<\/p>\n<p>\u3000Am 31. M\u00e4rz erhielten wir unsere Einberufungsbefehle, direkt vom Milit\u00e4rhauptquartier.\u00a0Das \u201eImperiale Blut und Eisen Korps\u201c wurde gebildet. Wir erhielten unsere Befehle f\u00fcr die verschiedensten Dienste direkt aus dem Hauptquartier. Im Hauptquartier befand sich ein Stromgenerator. 20 Sch\u00fcler des ersten Jahrgangs wurden mit Beschaffung des Wassers zum K\u00fchlen der Maschinen beauftragt. Generalleutnant Ushijima leitete die 32. Armee. Der Eingang in das unterirdische Hauptquartier war auf den ersten Zehn Metern vollst\u00e4ndig dunkel, stockfinster. Die Arbeit, das Licht in der Stromerzeugungsanlage anzuschalten, war nicht schwer, aber eine wichtige Verantwortung.\u00a0Die K\u00e4mpfe wurden heftiger und es gab auch in den Reihen des Imperialen Blut und Eisen Korps viele Opfer. In der Nacht des 4. Mai f\u00fcllte ich, zusammen mit einem Klassenkameraden, vom Brunnen K\u00fchlwasser in Eimern und trugen sie zum Generator. Wir gingen hin und her, bis wir eine gro\u00dfe Wassertonne gef\u00fcllt hatten, dann machten wir eine Pause und fingen wieder von vorne an. Wir hatten gerade wieder eine Tonne gef\u00fcllt und wollten uns etwas ausruhen. Daf\u00fcr sprang ich in eine kleine Senke neben dem Generator. In diesem Moment schlug ein Artilleriegeschoss in der N\u00e4he ein und der Klassenkamerad, der eben noch mit mir das Wasser getragen hatte, wurde von einem Splitter in den Hals und die Schulter getroffen. Er starb auf der Stelle, ohne noch ein einziges Wort zu sagen. Solche Sachen ereigneten sich um mich herum.<br \/>\n\u3000Am 27. Mai begann der R\u00fcckzug der japanischen Armee in den S\u00fcden.\u00a0Ein Freund von mir hatte zwei Zehen verloren und konnte nicht mehr laufen, deshalb wechselten wir uns zu viert ab und trugen ihn auf unseren R\u00fccken. An einem Feldrand sahen wir ein etwa sechs Monate altes Baby, dass auf der Brust seiner, auf dem R\u00fccken liegenden toten Mutter herumkrabbelte, als ob es von etwas verfolgt wird. Dieses Baby kann ich bis heute nicht vergessen. Was ist aus ihm geworden? Hat es den Krieg gesund \u00fcberlebt? Hat irgendein Vorbeiziehender ihm geholfen und es konnte \u00fcberleben? Ist es aus Ersch\u00f6pfung gestorben? Oder wurde es auch von einem Granatsplitter getroffen und auf der Brust seiner Mutter umgekommen? Diese Vorstellungen gingen mir immer wieder und wieder durch den Kopf. Wenn ich auf die Schlacht von Okinawa zur\u00fcckdenke, habe ich sofort wieder dieses Bild vor Augen. Unter diesen h\u00f6llischen Umst\u00e4nden zogen wir von Shuri nach Mabuni in Itoman.<\/p>\n<p>Aufl\u00f6sungsbefehl und Botschaft des Rektors<\/p>\n<p>\u3000Am 18. Juni erhielt unser Korps die Order sich aufzul\u00f6sen. Es gab den Befehl, aus dem Hauptquartier, dass wir die Front durchbrechen sollen und uns den im Norden \u00fcbrig gebliebenen japanischen Truppen anschlie\u00dfen sollen. Am Abend des folgenden Tages, teilten wir uns in kleine Gruppen von drei oder vier Sch\u00fclern auf und berieten dar\u00fcber, wie wir uns nach Norden zur Front durchlagen. Pl\u00f6tzlich erschien Herr Noda, unser Rektor, begleitet von Offizier Iguchi, und Herr Kohagura, einem Senior-Studenten, im Schatten unseres kleinen Felsen, an dem wir uns aufhielten. Der Rektor gab uns seine letzten Worte mit auf den Weg. In seiner linken Hand hielt er sein kleines Notizbuch. Auf das zeigte er und sagte zu uns: \u201eWir haben bereits mehr als 110 Opfer\u201c, und weiter: \u201eDie Zukunft von Okinawa liegt auf euren Schultern.Ihr d\u00fcrft nicht sterben. Ihr m\u00fcsst um jeden Preis \u00fcberleben!\u201c Wir waren nur Erstkl\u00e4ssler, aber seine Botschaft gab uns die Kraft zu \u00fcberleben. Bis heute, denke ich ab und zu an seine Worte.<\/p>\n<p>Gefangennahme in Mabuni<\/p>\n<p>\u3000Am 22. Juni trafen wir die Entscheidung, noch am gleichen Tag durch die Front zu brechen. Wir krochen die K\u00fcste entlang. Als wir uns aufrichteten, sahen wir auf den hohen Felsen Umrisse bewaffneter amerikanischer Soldaten und versteckten uns, dass sie uns nicht sehen konnten. Am Abend machten wir uns auf in Richtung Kunigami, Es war noch nicht vollst\u00e4ndig dunkel geworden. In dem Augenblick, in dem wir uns bewegten, richteten Amerikanische Soldaten ihre Gewehre auf uns und wir wurden gefangengenommen. Von Mabuni wurden wir am n\u00e4chsten Tag ins Kriegsgefangenenlager nach Yaka in Kin gebracht.<\/p>\n<p>Splitternackt nach Hawaii.<\/p>\n<p>\u3000Zehn Tage sp\u00e4ter, wurde eine gro\u00dfe Anzahl von Gefangenen auf LKWs verladen. Ohne uns zusagen wo es hingeht, wurden wir vom Lager Yaka in die Gegend von Chatan und Kadena nach Yomitan gefahren. Ein gro\u00dfes Transportschiff ankerte vor der K\u00fcste. Wir wurden mit kleinen Landungsschiffen \u00fcbergesetzt und in die Lagerr\u00e4ume des Transportschiffes gepfercht. Unter unseren F\u00fc\u00dfen befand sich Zementstaub. Wahrend wir dort standen und uns allen allm\u00e4hlich schlecht wurde, erschien ein japanischst\u00e4mmiger Amerikaner als Dolmetscher. Er teilte uns mit, dass dies unser Raum ist, bis wir unser Ziel erreicht haben und verschwand wieder. In unserem Lagerraum waren etwa 30 bis 40 Leute. Ich denke es muss viele dieser R\u00e4ume gegeben haben.<br \/>\n\u3000Jeden zweiten oder dritten Tag stiegen wir an Deck und konnten uns mit Meerwasser waschen. Wir hatten nicht mal Unterw\u00e4sche bekommen und waren splitternackt. Zweimal am Tag\u00a0 erhielten wir Verpflegung, aber sie bestand nur aus einem gro\u00dfen Eimer Reis und einer Beilage. Wir besa\u00dfen kein Essgeschirr und sch\u00f6pften den Reis mit blo\u00dfen H\u00e4nden, legten die Beilage obendrauf und versuchten keine So\u00dfe zu versch\u00fctten. Es gab auch keinen Ort zum H\u00e4ndewaschen und so blieb uns nur,\u00a0unsere H\u00e4nde sauber zu lecken.<br \/>\n\u3000Das Transportschiff brachte uns nach Pearl Harbor in Hawaii. Die Kleidung die uns beim Borden weggenommen worden war, war gewaschen und geb\u00fcndelt und wurde uns zu geworfen. Egal wessen Kleidung es urspr\u00fcnglich war, zogen wir sie an. Und so betraten wir das Festland nicht nackt, sondern mit Kleidung am K\u00f6rper. Der erste Tag, an dem wir als Kriegsgefangener in einem anderen Land landeten, war der 20. Juli.<br \/>\n\u3000Auf Hawaii lebten bereits seit der Zeit vor und nach dem Krieg viele ehemalige Bewohner Okinawas. Sie schlichen sich an den Milit\u00e4rpolizisten vorbei und reichten uns durch, den Stacheldrahtzaun Lebensmittel zur Aufmunterung. Wir waren vor Dankbarkeit und Freude zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt.<br \/>\n\u3000Ich war nicht nur in einem, sondern insgesamt in vier verschieden Lagern interniert. In den Lagern mussten wir unterschiedliche Arbeiten verrichten. Den Rasen auf den Milit\u00e4rstationen m\u00e4hen oder mit dem LKW M\u00fcll wegbringen. Und da war auch noch die Arbeit in der Armee Reinigung. Zum Transport von G\u00fctern gab eine Fluglinie zwischen Hawaii und Okinawa. F\u00fcr eine Weile habe ich dieses Flugzeug sauber gemacht. Wir mussten die verunreinigten Sachen und G\u00fcter ausladen und aufr\u00e4umen. Bevor es wieder nach Okinawa zur\u00fcckflog, reinigten wir das Flugzeug gr\u00fcndlich. Diese Arbeit machte ich eine ziemliche Weile. Mehr als einmal habe ich dar\u00fcber nachgedacht, mich in dem Flugzeug zu verstecken und heimlich zur\u00fcck nach Okinawa zu fliegen.<\/p>\n<p>Das Ende des Krieges<\/p>\n<p>\u3000Eines Tages h\u00f6rten wir, wie die amerikanischen Wachposten in ihrem Stationsh\u00e4uschen einen gro\u00dfen Tumult veranstalteten. Wir konnten sie auch von innerhalb des Stacheldrahtes sehen. Etwa 30 Minuten sp\u00e4ter kam der japanisch-amerikanische Dolmetscher und teilte uns mit das Japan verloren und kapituliert hat. Ich begriff, das der Tumult den die Wachtposten, ihr Freudentaumel \u00fcber das Ende des Krieges war. Als wir h\u00f6rten, das Japan kapituliert hat und der Krieg zu Ende war, f\u00fchlten wir zum ersten Mal, dass wir vielleicht \u00fcberleben und nicht umgebracht werden. Ich dachte, da es ja nun keinen Grund mehr gibt uns weiter gefangen zuhalten, werden sie uns sofort freilassen und wir d\u00fcrfen zur\u00fcck nach Okinawa. Mein Leben als Kriegsgefangener dauerte aber noch ein ganzes Jahr.<\/p>\n<p>Heimkehr und das Leben in der Nachkriegszeit<\/p>\n<p>\u3000Im folgenden Jahr, Ende Oktober 1946 bestiegen wir in Hawaii ein Schiff nach Uraga in der Tokyo Bucht. Dort stiegen wir um auf ein Schiff nach Okinawa. Am 9. November kehrten wir dann endlich Okinawa zur\u00fcck. Wir landeten in Kubazaki in Nakagusuku. Am n\u00e4chsten Tag bestieg ich ein Auto Richtung Kunigami. Den folgenden Tag lief ich zu Fuss von Yona bis zu meinem Heimatort Ada.<br \/>\n\u3000Zur\u00fcck in Ada, gingen meine ehemaligen Mitsch\u00fcler bereit zur Oberschule, die sie \u201eHighschool\u201c nannten. Weil die Lehrerausbildungsakademie geschlossen wurde, hatte ich keine Schule an die ich zur\u00fcck konnte. Der Krieg hatte mir die M\u00f6glichkeit zum lernen genommen und ich wollte unbedingt weiter lernen. Ich bat darum, dass zweite Jahr wiederholen zu d\u00fcrfen und wurde an der Hentona Highschool aufgenommen. Das war mein Neustart in der alten Heimat nach dem Krieg.\u00a0Wir nannten es Highschool, aber wir hatten kein einziges richtiges Schulbuch. Die Wandtafel war auch keine richtige Tafel, sondern eine schwarz angestrichene Sperrholzplatte. So sah unsere \u201eHighschool\u201c aus. Meine Frau war meine Mitsch\u00fclerin. Im zweiten Schuljahr war ich Vorsitzender des Sch\u00fclerrates und meine Frau die stellvertretende Vorsitzende.1950 geh\u00f6rte ich zum ersten Jahrgang an der Ryukyu-Universit\u00e4t. Meine Frau besuchte ebenfalls die Ryukyu-Universit\u00e4t.<br \/>\n\u3000Zu Beginn des 4. Semesters ging ich nach Tokyo. W\u00e4hrend ich nebenbei arbeite, studierte ich eifrig und bestand die Aufnahmepr\u00fcfung f\u00fcr die Kansai-Universit\u00e4t. Zu der Zeit, in der ich \u00fcber mein Hauptfach nachdachte, wurde in Okinawa die Volkspartei Okinawas unter der Leitung von Kamejiro Senaga von der Zivilen US-Regierung unter starken Druck gesetzt.<\/p>\n<p>Wut und Entschlossenheit gegen die US-Besatzung<\/p>\n<p>\u3000Ohne einen Anwalt hatten sie am US-Millit\u00e4rgericht keine Chance auf eine gerechte Verurteilung. Aus diesem Grund bat Kamejiro Senagas Volkspartei, mehrere ber\u00fchmte Anw\u00e4lte Okinawas sich des Falles der Volkspartei Okinawas anzunehmen. Es war allerdings zu bef\u00fcrchten, dass die Anw\u00e4lte, die sich des Falles annahmen, ebenfalls Repressalien der US-Besatzer zu erwarten h\u00e4tten. Daher fand sich kein Anwalt, der einwilligte zu helfen. Die Partei ging schliesslich ohne Anwalt in die Verhandlung. Ich las \u00fcber die Gerichtsverhandlung in einem Zeitungsartikel. Ich war ver\u00e4rgert, dass sich in Okinawa unter unter amerikanischer Besetzung so etwas ereignen konnte. W\u00fctend \u00fcber diese Ungerechtigkeit traf ich eine Entscheidung. Ich beschloss Recht zu studieren und ein Anwalt zu werden. In dieser unertr\u00e4glichen Situation wollte ich Okinawa so weit es ging unterst\u00fctzen. Ich entschied mich daf\u00fcr den Weg zu beschreiten, den Einwohnern Okinawas,\u00a0f\u00fcr Frieden und Demokratie von Nutzen zu sein. Nach meinem Abschluss an der Kansai Universit\u00e4t, absolvierte ich eine Pr\u00fcfung zum Beamten und wurde Rechtssekret\u00e4r am Gerichtshof der zivilen Ryukyu Regierung.\u00a0<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die Jugend<\/p>\n<p>\u3000Wie sie an der Schlacht von Okinawa sehen k\u00f6nnen, halten wir Kriege nicht auf, indem wir St\u00fctzpunkte bauen, Truppen entsenden und uns auf den Kampf vorbereiten. Wenn sie das h\u00f6llische Gemetzel der Schlacht um Okinawa sehen, k\u00f6nnen sie das gut verstehen. Solch einen Fehler d\u00fcrfen wir kein zweites Mal machen. In der japanischen Verfassung steht schwarz auf wei\u00df, dass Japan nie wieder Krieg treiben darf. Wir werden den in der Verfassung geschrieben Weg weitergehen, ohne stehenzubleiben und trotz aller Irrungen und Wirkungen hart f\u00fcr eine friedliche Welt arbeiten, in der die Bev\u00f6lkerung im Mittelpunkt steht. Es sind die jungen Leute, als unsere Nachfolger, welche die Verantwortung dabei tragen. Das m\u00f6chte ich ihnen mitteilen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Herr Saneyoshi Furugen diente als Mitglied der Legislative der Regierung der Ryukyu-Inseln und Generalsekret\u00e4r der Volkspartei Okinawa w\u00e4hrend der Jahre der US-Besatzung. Nach der R\u00fcckgabe Okinawas an Japan diente er in der Pr\u00e4fekturversammlung und im Repr\u00e4sentantenhaus Basierend auf seinen eigenen Erfahrungen als \u00dcberlebender der Schlacht um Okinawa, war Herr Furugen in der Antikriegs- und Friedensbewegung sowie in Bezug auf die US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte und Menschenrechtsverletzungen t\u00e4tig. Auch nach seiner Pensionierung f\u00fchlt Herr Furugen weiter eine starke Verpflichtung, \u00fcber die Schlacht von Okinawa zu sprechen.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kindheit und Lehrerausbildungsakademie \u3000Ich wurde im Dorf Ada in der Gemeinde Kunigami im Norden Okinawas gebo [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archive"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":878,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/146\/revisions\/878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}