{"id":156,"date":"2022-01-28T15:19:37","date_gmt":"2022-01-28T06:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=156"},"modified":"2022-05-23T11:54:23","modified_gmt":"2022-05-23T02:54:23","slug":"%e7%b5%b5%e3%81%8c%e8%aa%9e%e3%82%8b%e5%85%ab%e9%87%8d%e5%b1%b1%e3%81%ae%e6%88%a6%e4%ba%89","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/156\/","title":{"rendered":"In Bildern erz\u00e4hlt, der Krieg in Yaeyama"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Yaeyama vor der Versch\u00e4rfung des Krieges<\/p>\n<p>\u3000Ich wurde im Jahr 1933 auf der Insel Ishigaki-jima geboren. Meine Familie bestand aus meinen Eltern, meiner Gro\u00dfmutter, einem \u00e4lteren Bruder und mir. Mein Bruder wurde gleich nach Kriegsbeginn zur Armee einberufen und einer japanischen Armee Einheit auf der Insel zugeteilt. Mein Vater war zu dieser Zeit Bezirksleiter der Yaeyama-Lebensmittelverwaltung, eine Organisation, die unter dem Kriegsregime gegr\u00fcndet wurde. Seine Aufgabe war es Lebensmittel f\u00fcr die Bewohner zu sichern.<\/p>\n<p>Die Luftangriffe beginnen<\/p>\n<p>\u3000W\u00e4hrend des gro\u00dfen Luftangriffs am 10. Oktober 1944, wurde auch Ishigaki-jima angegriffen. Beim ersten Luftangriff ankerten zwei japanische Kriegsschiffe zwischen der Insel Taketomi und Ishigaki-jima. Pl\u00f6tzlich erschien ein US Grumman Jagdflieger und griff die Kriegsschiffe an. Daraufhin er\u00f6ffneten die japanischen Truppen von Ishigaki-jima aus ein Deckungsfeuer mit ihren Flak-Gesch\u00fctzen. Ich sah zum ersten Mal eine Schlacht und lief mit gro\u00dfem Interesse zur K\u00fcste um mir das Ganze anzusehen. Die Fliegerabwehrgeschosse, die von Ishigaki-jima aus abgefeuert wurden explodierten in der Luft und die Splitter fielen auf Taketomi herab. Von einem \u00dcberlebenden h\u00f6rte ich nach dem Krieg, dass mehr Granatsplitter der japanischen Flakgesch\u00fctze, als feindliche Bomben auf Taketomi herabregneten. Am Abend flogen drei oder vier amerikanischen Flugzeuge in Tiefflug aus Richtung Kohama-jima heran und beschossen die Stadt von Westen nach Osten mit ihren Maschinengewehren.<br \/>\n\u3000Zu dieser Zeit begann die Evakuierung nach Taiwan in kleinen Gruppen der \u201eNachbarschaftsvereinigungen\u201c. Wir hatten uns auf die Evakuierung nach Taiwan vorbereitet, aber der Luftangriff erfolgte eine Woche vor unserer geplanten Abreise und die Evakuierung wurde abgesagt.<\/p>\n<p>Der Unterricht in den letzten Kriegstagen<\/p>\n<p>\u3000Im April 1945, dem Jahr des Kriegsendes, wurde ich nach dem alten Schulsystem in die Junior High School aufgenommen. Die Aufnahmefeier wurde wegen der heftigen Luftangriffe mehrere Male unterbrochen. Eine Bombe schlug in der N\u00e4he ein und die Splitter flogen \u00fcberall herum. Sie verletzten einen Sch\u00fcler am Oberschenkel, sodass er blutete. Das war meine Aufnahmefeier. Der Schulleiter hielt eine Rede, die mit den Worten endete: \u201eVom heutigen Tag an seid ihr Mittelsch\u00fcler\u201c, danach ergriff ein Hauptmann, der Anf\u00fchrer des \u201eImperialen Blut und Eisen Korps\u201c das Wort. Sein erster Satz lautete: \u201eAb heute seit ihr Mitglieder des Imperialen Blut und Eisen Korps\u201c. Da ich direkt mit Eintritt in die Junior High School Mitglied des imperialen Korps wurde, hatte ich keine Zeit zum Lernen. Ich ging jeden Tag mit einer Hacke zur Schule, bearbeitete den Schulhof und pflanzte S\u00fc\u00dfkartoffeln an, weil es nicht genug zu essen gab. In der N\u00e4he der Schule gab es einen sogenannten Gedenksportplatz, dort wo heute die Kaisei Grundschule ist. Dort lagen viele Steine und ich sammelte die Erde zwischen den Steinen auf, um sie f\u00fcr den Anbau der S\u00fc\u00dfkartoffeln zu nutzen. Ich kam aber nicht dazu die Kartoffeln zu ernten, weil aufgrund der allgemeinen Lebensmittelknappheit, irgendjemand die Kartoffeln vor mir ausgrub.<br \/>\n\u3000Einmal ging ich mit einem Freund von der Schule auf dem Weg nachhause am Toori des Miyatori-On vorbei, als ein amerikanisches Flugzeug auf uns zuflog und das Feuer er\u00f6ffnete. Unmittelbar neben uns stand eine Reihe Fukugi B\u00e4ume und wir versteckten uns hinter einem von ihnen, der an der Steinmauer eines Hauses stand. Das rettete uns das Leben. Nach dem Angriff schaute ich mir den Baum an und er war von Maschinengewehrkugeln getroffen worden. H\u00e4tte dieser Baum dort nicht gestanden, dann w\u00e4re es sicherlich ich gewesen, den die Kugeln erwischt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Lebensmittellage w\u00e4hrend der Evakuierung<\/p>\n<p>\u3000Am 1. Juni erhielten wir von der japanischen Armee den Befehl, bis zum 10. Juni in die Berge zu evakuieren, da die M\u00f6glichkeit bestand, dass die US-Streitkr\u00e4fte am 15. Juni auf Ishigaki-jima landen w\u00fcrden. Die Einwohner hatten im Vorfeld bereits H\u00fctten in den Bergen gebaut und suchten dort Zuflucht. Letztendlich landeten die Amerikaner nicht auf Ishigaki-jima, aber es gab heftige Luftangriffe. Bereit vor dem Befehl zur Evakuierung herrschte ein Lebensmittelmangel. Wegen der andauernden Luftangriffe konnten die Bauern nicht auf die Felder.<br \/>\n\u3000Deshalb gruben wir \u201eMuiakkon\u201c aus. Das ist ein Wort aus dem Yaeyama-Dialekt und bezeichnet die Kartoffeln, die bei der Ernte \u00fcbersehen wurden. Wenn S\u00fc\u00dfkartoffeln in der Erde bleiben, wachsen sie immer weiter. Nach ihnen haben wir gesucht, ausgegraben und gegessen. Da alle das Gleiche taten, gab es bald keine Kartoffeln mehr und wir a\u00dfen die Gr\u00e4ser, die am Stra\u00dfenrand und am Feldrain wuchsen. Am Strand standen Adan-B\u00e4ume und wir knabberten an den wie Ananas aussehenden Fr\u00fcchten, um an den weichen Inhalt zu kommen. Wenn es regnete, gingen wir auf die Wiesen und sammelten Schnecken. Die gleichen Schnecken, die es heute auch noch gibt. Die Schnecken versteckten sich normalerweise unter den Bl\u00e4ttern, aber bei Regen kamen sie hervorgekrochen. Wir sammelten sie ein und kochten sie in der Suppe. Wir fingen auch Fr\u00f6sche, salzten sie und grillten sie am Spie\u00df, das war immer ein Festmahl.<\/p>\n<p>Die Kriegszeit Malaria<\/p>\n<p>\u3000Alle Bewohner evakuierten auf Befehl der japanischen Armee in den Bergen. Meine Familie wurde f\u00fcr drei Monate in die Berge nach Shiramizu evakuiert. Dort infizierten sich fast alle Einwohner mit Malaria. Auch ich steckte mich an und hatte 40.8 Grad hohes Fieber. Alle drei, vier Tage hatte ich einen Fieberschub und mir wurde Wasser \u00fcber die Stirn getr\u00e4ufelt, um das Fieber zu senken. Das Fieber hielt etwa einen Monat lang an. 20 Tage nach Auftreten der ersten Malariaf\u00e4lle gab es die ersten Todesopfer zu beklagen. Heute w\u00fcrde niemand mehr sterben, aber damals waren alle unterern\u00e4hrt, und starben sehr schnell. Abends wurden die Leichen an den Feldr\u00e4ndern vergraben. Wenn es dunkel wurde und die feindlichen Flugzeuge nicht mehr flogen, verbrannten wir die Leichen auch auf den Feldern.<\/p>\n<p>Das Kriegsende<\/p>\n<p>\u3000W\u00e4hrend unserer Evakuierung erhielten wir die Nachricht, dass die Hauptinsel Okinawa vollst\u00e4ndig besiegt worden war und der Krieg auf Okinawa vorbei war. Damit h\u00f6rten auch die Luftangriffe auf Ishigaki-jima auf. Wenn wir noch l\u00e4nger in den Bergen geblieben w\u00e4ren, dann w\u00e4ren wir sicherlich alle an Malaria gestorben. Die amerikanischen Jagdflieger, die im Tiefflug \u00fcber uns hinweg flogen, schossen nicht mehr auf uns und die Piloten winkten uns zu. So begriffen wir, dass der Krieg vorbei war und stiegen von den Bergen hinunter. Mehr als die H\u00e4lfte der evakuierten Bev\u00f6lkerung h\u00f6rte in den Bergen vom Kriegsende und kehrte in ihre H\u00e4user zur\u00fcck. Meine Familie verlies die Berge bereits vor Kriegsende, weil mein Vater sich mit Malaria infiziert hatte. Ich pflegte ihn und k\u00fchlte mit einem nassen Handtuch seine Stirn. Dann h\u00f6rten wir von einem Bekannten meines Vaters, das zwei gro\u00dfe Bomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen worden waren und Japan kapituliert hatte. So erfuhr ich, dass der Krieg offiziell vorbei war. Ich h\u00f6rte die Nachricht, als ich gerade im Krankenhaus bei meinem Vater war. Ich war nur ein kleiner Junge von der Jugendtruppe der Armee und brach in Tr\u00e4nen aus. Alle anderen brachen ebenfalls in Tr\u00e4nen aus.<\/p>\n<p>Das Leben unmittelbar nach Kriegsende<\/p>\n<p>\u3000Wir erhielten vom US-Milit\u00e4r Rationen in Form von Reis und Konserven. Wir haben die H\u00fchner gegessen, die wir zu Hause hielten und als sie alle verspeist waren, gingen wir auf die Felder um Fr\u00f6sche zu fangen. Einige der H\u00fchner waren w\u00e4hrend unserer Zeit in den Bergen verwildert und flogen wie die Kr\u00e4hen von Baum zu Baum. Mit f\u00fcnf oder sechs meiner Klassenkameraden, beschlossen wir loszuziehen, um sie zu fangen und zu grillen. Wir haben aber kein Einziges fangen k\u00f6nnen. Wir hatten alle leere B\u00e4uche und auf dem Heimweg schnitten wir uns Zuckerrohr von einem Feld, um darauf zu kauen und den Saft zu schlucken. Solche Erfahrungen habe ich gemacht.<br \/>\n\u3000Die Rationen der US-Armee reichten nur f\u00fcr eine Woche. Damals sah ich zum ersten Mal Makkaroni in einer der Konservendosen. Es gab Fleischkonserven und andere Sachen. Wir nummerierten die Konserven und die anderen Rationen. Die Nachbarschaftsvereinigung versammelten sich und wir verlosten die Rationen. Ich zog das Los f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Fleischdose und meine Eltern lobten mich daf\u00fcr. Solche Erlebnisse gab es auch. Nachdem wir die Rationen aufgegessen hatten, wurden wir wieder zu Selbstversorgern. Wenn wir in die Berge zum Brennholz holen gingen, gab es einen Kontrollpunkt, an dem wir immer vorbei mussten. Dort befand sich Personal des Gesundheitszentrums und jeder der dort passierte, musste Wasser trinken und Atevrin, ein Malariamedikament einnehmen.<\/p>\n<p>Eine bleibende Erinnerung<\/p>\n<p>\u3000Was mir vom Kriegsende besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Stra\u00dfe vor unserem Haus die zum Krematorium f\u00fchrte. Bereits seit den letzten Kriegstagen wurden jeden Tag die verstorbenen Malariapatienten an unserem Haus vorbeigetragen. Vor allem nach Kriegsende waren besonders viele Menschen unterwegs und t\u00e4glich stieg der Rauch vom Schornstein des Krematoriums auf. Vor dem Krematorium stapelten sich die Leichen und warteten darauf verbrannt zu werden. So waren die Umst\u00e4nde damals.<br \/>\n\u3000Einer meiner Schulkameraden wohnte in einem gro\u00dfen Haus, aber w\u00e4hrend des Krieges wurden die gesamte Familie von japanischen Milit\u00e4roffizieren vertrieben und das Haus als Offiziersquartier genutzt. Nach dem Krieg verlie\u00dfen die Offiziere Okinawa und die Familie meines Schulkameraden kehrte in ihr Haus zur\u00fcck. Als sie die Schr\u00e4nke \u00f6ffneten, fanden sie einen gro\u00dfen Beutel mit Chinin, einem Malariamittel, den die Offiziere versteckt hatten. Seine Familie nahm die Medizin, um ihre eigene Malaria zu heilen und verteilten sie an Freunde und Bekannte. So hat er es mir erz\u00e4hlt.<br \/>\n\u3000Kurze Zeit sp\u00e4ter landete das US-Milit\u00e4r auf der Insel und brachte Atevrin mit, das wir \u00fcber die Nachbarschaftszentren verteilten. Die Lebensmittelrationen und das Atevrin, rettete unser Leben nach dem Krieg.<\/p>\n<p>Das Schulleben nach dem Krieg<\/p>\n<p>\u3000Wegen meiner Malariaerkrankung war ich nach dem Krieg sehr geschw\u00e4cht und konnte etwa ein halbes Jahr nicht zur Schule gehen. Es gab viele solcher Sch\u00fcler wie mich. Ich hatte kaum Unterricht im ersten Schuljahr der Junior High School, wurde aber in die zweite Klasse versetzt und neue Sch\u00fcler kamen an die Schule. Einige Sch\u00fcler hatten noch alte Schulb\u00fccher aus der Zeit vor dem Krieg, die wir uns zu zweit oder zu dritt teilten. Der Lehrer besa\u00df auch ein Exemplar und schrieb daraus an die Tafel. Auf diese Weise lernten wir. Direkt nach dem Krieg, hatten wir kein Papier, keine Schreibhefte und keine Bleistifte. Das einzige Papier, dass wir hatten war ein ungebleichtes, braunes Papier, das wir Strohpapier nannten. Nach Landung der Amerikaner kam auch Schreibpapier in den Umlauf. Es gab Hefte aus Papier mit blauen und gr\u00fcnen Linien, die wir zerteilten und gemeinsam nutzen. W\u00e4hrend wir uns auf diese Weise behalfen, erhielten wir endlich auch richtige Schreibhefte. Die Schulb\u00fccher nutzten wir zu zweit oder zu dritt.<\/p>\n<p>Zivilverwaltung und das US-Milit\u00e4r<\/p>\n<p>\u3000Nach Kriegsende war dort, wo heute der Spielplatz im Park in Arakawa ist eine Unterkunft des US-Milit\u00e4rs. Das Gel\u00e4nde war mit Maschendraht umgeben und die US-Soldaten fuhren dort mit ihren Jeeps ein und aus. In der Yaeyama Au\u00dfenstelle der zivilen Regierung Okinawas gab die US-Armee die verschiedensten Anweisungen. Wollten wir eine Zeitung herausgeben, gingen wir zur Milit\u00e4rregierung um sie zensieren zu lassen. Erst nach der Zensur konnten wir sie ver\u00f6ffentlichen. Alles wurde damals zensiert. Dieser Zustand dauerte noch eine Weile nach Kriegsende an.<\/p>\n<p>Begegnung mit dem Kunstunterricht an der Highschool<\/p>\n<p>\u3000Ich besuchte dann die Yaeyama Highschool. Es gab Kunst als Wahlfach, aber nur drei oder vier Sch\u00fcler schrieben sich daf\u00fcr ein. Es gab keinen Kunstlehrer an der Highschool, deshalb kam die Kunstlehrerin der Junior High School als Aushilfskraft zu uns und unterrichtete Kunst. Diese Lehrerin war eine sehr exzentrische Person. Sie sagte zu uns: \u201eIm Moment macht es eigentlich gar keinen Sinn Kunst zu studieren\u201c. Sie borgte mir ein Kunstmagazin, mit der Aufforderung es zu lesen. Es enthielt eine Sammlung der Gem\u00e4lde Michelangelos und war mit einem interessanten Vorwort und Erkl\u00e4rungen von Mushanokoji Saneatsu versehen. Es weckte meine Liebe f\u00fcr Michelangelo und ich begann mich f\u00fcr Kunst zu interessieren. Ich dachte dar\u00fcber nach selber Maler werden und fing mit dem Kunststudium an. Mein Studium der Kunst h\u00e4lt bis zum heutigen Tage an und die Kunst hat mein Leben stark beeinflusst. Deshalb habe ich auch ein Buch mit Bildern meiner Kriegserlebnisse ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Mit einem Wort, Krieg zu f\u00fchren ist ein dummes Verhalten der Menschen. Als Geschichtenerz\u00e4hler habe ich ausf\u00fchrlich dargelegt, wie t\u00f6richt die Menschen gewesen sind. Menschliche Probleme k\u00f6nnen nicht durch einen Krieg gel\u00f6st werden. Das ist durch die Geschichte der Menschheit bewiesen worden. Ich m\u00f6chte, dass die jungen Menschen das zutiefst erkennen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Herr Masamichi Shiohara hat mit seinen Kunstwerken einen Beitrag zur Friedenserziehung geleistet. Zus\u00e4tzlich berichtet er als \u201eGeschichtenerz\u00e4hler\u201c von der Kriegsmalaria und der Realit\u00e4t der Schlacht um Okinawa<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yaeyama vor der Versch\u00e4rfung des Krieges \u3000Ich wurde im Jahr 1933 auf der Insel Ishigaki-jima geboren. 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