{"id":159,"date":"2022-01-28T15:20:35","date_gmt":"2022-01-28T06:20:35","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=159"},"modified":"2022-05-12T18:54:44","modified_gmt":"2022-05-12T09:54:44","slug":"%e3%82%a2%e3%83%a1%e3%83%aa%e3%82%ab%e3%81%ae%ef%bc%92%e3%81%a4%e3%81%ae%e9%a1%94%e3%80%80%ef%bd%9e%e5%9c%9f%e5%9c%b0%e6%8e%a5%e5%8f%8e%e3%81%a8%e3%83%8f%e3%83%af%e3%82%a4%e8%be%b2%e6%a5%ad%e7%a0%94","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/159\/","title":{"rendered":"Zwei Gesichter Amerikas: Landbeschlagnahmen und ein Studium der Landwirtschaft in Hawaii"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Der Widerstand meines Vaters gegen die Landbeschlagnahme<\/p>\n<p>\u3000Unmittelbar nach dem Krieg, erkl\u00e4rte das US-Milit\u00e4r Chibana zum Sperrgebiet. Mein Vater widersetzte sich dieser Politik, in dem er in einen Kuhstall in Chibana zog, um unser zerst\u00f6rtes Haus wieder aufzubauen. &#8222;Das ist unser Zuhause&#8220;, sagte er. Er ging einfach hinein, als w\u00e4re es die nat\u00fcrlichste Sache der Welt. \u201eWeil es unser Haus ist\u201c, sagte er. Damals gab es die MP (Military Police) und die CP (Civilian Police, eine von den Amerikanern einberufenen B\u00fcrgerpolizei). In der Gegend von Chibana patrouillierte die CP. Die CP begann meinen Vater zu besch\u00fctzen. Die Leute sahen das und in dem Glauben, dass es sicher sei zogen immer mehr Leute nach Chibana. Als Sperrgebiet war Chibana von Stacheldraht umgeben. Die Leute schauten mit Erstaunen auf die Aktionen meines Vaters. Er sagte immer: \u201eDas geht mich nichts an\u201c, trat auf den Stacheldraht und lief in die Sperrzone hinein.<\/p>\n<p>Leben in Chibana<\/p>\n<p>\u3000In diesen Tagen entsorgte das US-Milit\u00e4r alle m\u00f6glichen Sachen in Senken im Boden. Sie warfen den M\u00fcll von Trucks herunter oder benutzten Kipplaster, um den M\u00fcll wegzuwerfen. Unter dem M\u00fcll war auch eine leere Sauerstoffflasche. \u00dcblicherweise haben die Leute Lebensmittelreste aufgesammelt, aber mein Vater sagte immer: \u201eIch esse keine \u00dcberreste der Amerikaner\u201c, schulterte die schwere Sauerstoffflasche und trug sie nach Hause. Er brachte die Sauerstoffflasche zu dem Ort, den wir als Gemeindezentrum nutzten. Damals gab es noch keine Lautsprecheranlage und wir schlugen auf die Sauerstoffflasche wie auf eine Glocke, um die Leute zu rufen. Es gab Vollversammlungen, Versammlungen der Studenten und Treffen des Jugendverbandes. F\u00fcr eine Vollversammlungen schlugen wir sieben Mal langsam auf den Zylinder. Bei einem Treffen des Jugendverbandes wurde sie dreimal angeschlagen. F\u00fcr die Obersch\u00fclerversammlung wurde einmal laut und stark und dann dreimal, insgesamt viermal geschlagen. In einem Notfall schlugen wir in schneller Folge ununterbrochen auf sie ein. \u201eAufgepasst, die US-Soldaten haben einen Brand angez\u00fcndet\u201c, bei solchen Signalen sind wir alle nach drau\u00dfen gerannt. Unter den US.Soldaten waren auch gute Menschen, es gab aber auch eine Menge schlechter Menschen unter ihnen. Die Schlechten haben wir alle zusammen vertrieben.<br \/>\n\u3000W\u00e4hrend der Schlacht um Okinawa wurden viele japanische Soldaten und Okinawanischen Zivilisten verwundet. Ebenso gab es auch viele verletzte US-Soldaten. Um ihre Wunden zu behandeln, gab es im B-Kanpan ein Krankenhaus. Es stand im heutigen Gushikawa. Mein Vater wurde von den US-Soldaten dorthin mitgenommen, um ihm Blut f\u00fcr verletzte Soldaten abzunehmen. Ihm wurde so viel Blut abgenommen, dass er immer schw\u00e4cher wurde. Als ich 11 Jahre alt war, starb mein Vater im Alter von 36 Jahren.<\/p>\n<p>An die Chubu Oberschule f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft<\/p>\n<p>\u3000Ich wurde an der Chubu Oberschule f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft aufgenommen. Die Land- und Forstwirtschaftsschule der Pr\u00e4fektur in Kadena gab es nicht mehr. Aber weil diese neue Schule in Chubu er\u00f6ffnet hatte, schlugen mir die Leute aus meinem Umfeld vor, diese neue Schule zu besuchen. Nach dem Krieg waren viele verschiedene Schule entstanden, aber ich entschied mich f\u00fcr die Land-und Forstwirtschaft und trug mich in den Lehrgang f\u00fcr Tierzucht ein. Der Grund warum ich mich f\u00fcr die Tierzucht entschied war, weil mein Vater Rinder geliebt und an Kampfstier Wettbewerben teilgenommen hatte. Vor dem Krieg hatte mein Vater mit seinem Kampfstier den ersten Platz von ganz Okinawa belegt. Das Foto davon hatte er mit gro\u00dfem Stolz an die Wand geh\u00e4ngt, aber es ist leider im Krieg verloren gegangen.<br \/>\n\u3000Aufgrund des Lebensmittelmangels nach dem Krieg waren alle Sch\u00fcler d\u00fcnn und abgemagert. An der Schule erhielten wir Milch aus Milchpulver, dass vom US-Milit\u00e4r zur Verf\u00fcgung gestellte wurde. Es war Magermilchpulver und war in solchen Packungen drin. Das Milchpulver wurde in den USA bei der Butterherstellung gewonnen. Die Milch wurde zentrifugiert und das Fett von den W\u00e4nden der Zentrifuge wurde f\u00fcr die Butter benutzt. Die \u00fcbriggebliebene Milch wurde pulverisiert und an Schweine verf\u00fcttert. Diese \u00dcberreste wurden zu uns nach Okinawa geschickt. Die Leute hatten davon keine Ahnung und haben das Magermilchpulver getrunken. Meine Lehrer am Tierzuchtlehrgang wussten davon und berieten dar\u00fcber, ob es nicht besser w\u00e4re eine richtige Kuh zu haben. Wir waren schliesslich der Tierzuchtlehrgang. Und so begannen wir mit der Kuhhaltung.<\/p>\n<p>Pflege der Kuh und Milchauslieferung<\/p>\n<p>\u3000Der Preis einer Kuh war so teuer, dass wir uns nur eine einzige leisten konnten. Es war eine Holstein-Kuh. Die normalen K\u00fche waren alle schwarz, aber die Holstein-Kuh war Schwarzwei\u00df gefleckt. Alle sagten immer wie selten das ist. Sie war insgesamt sehr gro\u00df und hatte ein gro\u00dfes Euter. Wir melkten die Kuh mit der Hand, f\u00fcllten die Milch in Flaschen und verpackten sie in Kartons. Wir verkauften die Milch an verschieden Stellen in der Stadt Koma. In jenen Tagen, anders als Heute, lieferte ich die Milch mit dem Fahrrad aus. Ich fuhr sogar bis nach Goya um die Milch zu verkaufen. An manchen Tagen stand ich bereits fr\u00fch um vier auf. Unsere Holstein Kuh war gr\u00f6\u00dfer als die anderen K\u00fche und es machte mehr Arbeit sie zu versorgen. Ich denke es war einzigartig von der Schule uns alles \u00fcber K\u00fche beizubringen.<\/p>\n<p>Bewerbung f\u00fcr ein Praktikum in Hawaii<\/p>\n<p>\u3000\u201eInternational Young Farmers Exchange 1959\u201c Daf\u00fcr gab es eine Ausschreibung. Selbstverst\u00e4ndlich hatte ich kein Geld um ins Ausland zu gehen, aber als ich h\u00f6rte, dass die Bildungsabteilung der USCAR (United States Civil Administration of the Ryukyu Islands) die Fortbildungskosten \u00fcbernimmt, habe ich mich f\u00fcr die Aufnahmepr\u00fcfung beworben. Am Pr\u00fcfungsort befanden sich die B\u00fcros der Ryukyu Regierung in der ersten und zweiten Etage. Ich musste zur dritten und vierten Etage, wo sich die amerikanische Zivilregierung befand. Zu dieser Zeit waren noch nicht genug Schuhe im Umlauf und viele Leute trugen nur Tabi (japanische Socken). Als ich in meinen sauberen Geta (Sandalen mit Holzsohle) ankam, fragte mich der Wachposten, wo ich hin m\u00f6chte. Ich antwortete ihm, dass ich zur Bildungsabteilung der USCAR gehe. Der W\u00e4chter warnte mich mit den Worten: \u201eMit Geta kannst du da nicht rein, du musst richtige Schuhe tragen\u201c, Als ich dem Wachposten meine Anmeldebescheinigung zeigte, zog er seine eigenen Schuhe aus und lieh sie mir, damit ich zur Etage der USCAR gehen konnte. Auch hier in Okinawa gibt es viele gute Menschen, dachte ich bei mir.<br \/>\n\u3000Ungef\u00e4hr\u300010 Leute absolvierten die Pr\u00fcfung und sechs von ihnen bestanden.\u3000Mein Pr\u00fcfungsergebnis war das beste von allen. obwohl die anderen Pr\u00fcflinge alle erfahrener waren als ich. Es waren Beamte, leitende Angestellte und ehemalige Absolventen meiner Schule unter ihnen. Der Test beinhaltete auch einen m\u00fcndlichen Pr\u00fcfungsteil, in dem wir zum \u201ePrice Report\u201c befragt wurden. Sie fragten mich, was ich \u00fcber den Price Report denke. Die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung wurde in Dreiergruppen abgehalten.<br \/>\n\u3000Ich erz\u00e4hlte alles was mir zum Price Report einfiel. Die Beamten antworteten, dass sie nichts dazu wissen. Ich habe diese Frage wie folgt beantwortet: \u201eDies ist unser Land. In der Sprache Okinawas nennen wir es Uyafaafuji, das Land unserer Ahnen. Das Land von Okinawa geh\u00f6rt nicht irgendjemanden, der wir ihr von der anderen Seite der Welt gekommen seid. Der Boden geh\u00f6rt den Einwohnern von Okinawa. Egal wer hierher kommt, die Einwohner Okinawas nehmen anderen Leuten nichts weg. So habe ich es von vielen Leuten geh\u00f6rt und mein Vater hat ebenfalls danach gehandelt.\u201c Das war meine Antwort, von deren Richtigkeit ich \u00fcberzeugt war und bestand damit die Pr\u00fcfung. Ich war von der akademischen Welt, in der man mit der richtigen Meinung besteht, tief beeindruckt. Ich war auch von den Ausbildern der USCAR beeindruckt.<br \/>\n\u3000Ein Angestellter der USCAR kam mit einem sehr gro\u00dfen Auto zu unserem Haus gefahren. Die Nachbarn wunderten sich und fragten mich, ob ich etwas angestellt habe. Der Angestellte der USCAR stieg aus dem Auto und meine Nachbarn erfuhren, dass ich nach Hawaii gehen werde. Ich war der erste Bewohner unserer Siedlung, der ein Flugzeug bestieg. Als ich das Flugzeug zum ersten Mal erblickte, war ich \u00fcber seine Gr\u00f6\u00dfe erstaunt. Es gab immer noch wenig Lebensmittel und wir waren alle sehr d\u00fcnn. Ich erinnere mich noch daran wie k\u00f6stlich das Essen war, das uns von den Flugbegleitern serviert wurde.<\/p>\n<p>Landwirtschaftspraktikum in Hawaii<\/p>\n<p>\u3000In Hawaii existierte eine Okinawa-kenjin-kai (Gesellschaft der Einwohner aus Okinawa), Als wir in Hawaii ankamen, fand gerade ein gro\u00dfes Treffen anl\u00e4\u00dflich des Jahrestages von Hawaii als Bundesstaat statt. Von den sechs Praktikanten aus Okinawa gingen die Meisten nach Maui oder Oahu, nur ich ging alleine nach Honolulu. W\u00e4hrend des Praktikums fuhren wir jeden Morgen nach Honolulu, um dort selbst angebauten Ingwer und Gem\u00fcse zu verkaufen. Wir fuhren mit dem Auto hin, a\u00dfen etwas Leckeres und fuhren wieder zur\u00fcck. Ich erinnere mich, wie ich damals dachte was f\u00fcr ein guter Platz zum Leben Hawaii ist. Mein Spezialgebiet war die Viehzucht und ich wollte mich eigentlich darin weiterbilden. Das ging aber leider nicht. Ich lernte den Anbau von Zuckerrohr und baute verschiedenes Gem\u00fcse an. Ich studierte auch den Ananas Anbau.<br \/>\n\u3000In der Zeit der Ryukyu-Regierung, hatte ich eine Lizenz als \u201eSpezialist f\u00fcr k\u00fcnstliche Befruchtung\u201c erworben. Wollte man bei der Zucht von Rindern in Okinawa zum Beispiel wissen, ob die Kuh schon tr\u00e4chtig oder wann das beste Timing f\u00fcr die Sameneinf\u00fchrung ist, f\u00fchlte ich den Uterus der Kuh mit den H\u00e4nden ab. Dann traf ich Entscheidungen wie: \u201eIhr m\u00fcsst noch zwei Stunden warten\u201c, und \u00e4hnliches. In Hawaii hatte ich die gleichen Untersuchungen gemacht. In Okinwawa hatte ich dabei immer Kuhmist an den H\u00e4nden, aber in Hawaii gab es daf\u00fcr spezielle Handschuhe. Sie reichten bis zu den Schultern. Auf den ersten Blick war ich von ihnen begeistert und fragte, ob ich welche bekommen k\u00f6nnte. Das Paar, das ich damals mit zur\u00fcck nach Okinawa brachte, habe ich heute noch.<br \/>\n\u3000Ich glaube das die Leute, die in der Landwirtschaft arbeiten, egal in welchem Land \u00fcber drei wichtige Charaktereigenschaften verf\u00fcgen sollten. \u201eSozialit\u00e4t, Wissensdrang und F\u00fchrungseigenschaften. Ich habe gelernt, dass es auf diese drei Eigenschaften bei Landwirten ankommt. Die Landwirte m\u00fcssen in der Lage sein als Menschen einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, mit der Unterst\u00fctzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wenn ich in Hawaii dar\u00fcber erz\u00e4hlt habe, was ich auf der Land- und Forstwirtschaftsschule in Okinawa gelernt habe, h\u00f6rten immer alle interessiert zu Erfreut \u00fcber meine Berichte, wollten sie mehr dar\u00fcber erfahren und fragten mich, was ich sonst noch alles weiss. Und so brachte ich ihnen die \u201e3,3,3er Regel\u201c bei. \u201eDrei Monate, drei Wochen und drei Tage\u201c, z\u00e4hlt man das zusammen, erh\u00e4lt man 114. Nach 114 Tagen bringt eine Muttersau die Ferkel zur Welt.<\/p>\n<p>R\u00fcckkehr nach Okinawa als Landwirtschaftberater<\/p>\n<p>\u3000Nach meiner R\u00fcckkehr aus Hawaii wurde ich von der Landwirtschaftlichen Genossenschaft kontaktiert und erhielt eine Anstellung. Ich arbeitet als Landwirtschaftsberater. Ich besuchte die verschiedenen Tierz\u00fcchter und unterrichtete sie in der Haltung von Schweinen und H\u00fchnern. Wie die zuvor erw\u00e4hnte 3,3,3er Regel f\u00fcr die Schweinezucht. Anders als beim Menschen, der ja immer nur ein Kind zur Welt bringt, wirft eine Sau acht bis zehn Ferkel auf einmal. Das erstgeborene Ferkel sucht sich unter den Zitzen der Muttersau diejenige aus, welche die meiste Milch gibt. Die Entscheidung f\u00fcr eine Zitze erfolgt in den ersten drei Tagen nach der Reihenfolge ihrer Geburt. Auf diese Weise wird das erstgeborene Ferkel gro\u00df und kr\u00e4ftig und das letzte w\u00e4chst nicht wirklich. Innerhalb dieser drei Tage wechselt man die Zitzen und gibt dem letztgeborenen Ferkel die Zitze mit der meisten Milch. Wenn man auf diese Weise die Saugreihenfolge ver\u00e4ndert, erh\u00e4lt man Ferkel, die alle gleichm\u00e4\u00dfig wachsen. Die Viehz\u00fcchtern, denen ich das beibrachte, bedankten sich erfreut \u00fcber diese einleuchtenden Ratschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die Jugend.<\/p>\n<p>\u3000F\u00fchrt ein Leben, auf das ihr als Menschen stolz sein k\u00f6nnt. Den Menschen helfen ist eine gute Sache, aber leiht den Amerikanern die von ihren St\u00fctzpunkten aus Menschen t\u00f6ten, nicht eure Kraft und euer Wissen. Ich w\u00fcnsche mir, dass die japanische Bev\u00f6lkerung, f\u00fcr ihre Kinder und Enkelkinder mit aller Kraft daf\u00fcr k\u00e4mpft, dass es in der Welt wieder richtig und gerecht zugeht. Ich hoffe, dass immer mehr Japaner \u00fcberall im Land damit aufh\u00f6ren beim T\u00f6ten von Menschen zu helfen. Ich m\u00f6chte, dass die USA damit aufh\u00f6rt das Leben von Menschen zu ruinieren oder sie zu t\u00f6ten. Auch jetzt fliegen vom St\u00fctzpunkt in Kadena Kampfjets um Menschen zu t\u00f6ten. Ich m\u00f6chte, dass sie damit aufh\u00f6ren diese St\u00fctzpunkte zu erweitern. Wir haben nur ein Leben und ich m\u00f6chte, dass ihr euch mit aller Kraft f\u00fcr das Wohl der Allgemeinheit einsetzt.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Herr Zenyu Shimabukuro ist einer der &#8222;Anti-Kriegs-Grundbesitzer&#8220;, der Aufgrund seiner \u00dcberzeugungen weiterhin die R\u00fcckgabe von Milit\u00e4rland fordert, das ihm geh\u00f6rt. Seine Erfahrungen im und nach dem Krieg spiegeln den Weg wieder, den Okinawa seit dem Krieg gemacht hat. Wie zum Beispiel in der Bewegung\u201eStreit um die Inseln\u201c und der \u201eR\u00fcckgabe Bewegung\u201c.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Widerstand meines Vaters gegen die Landbeschlagnahme \u3000Unmittelbar nach dem Krieg, erkl\u00e4rte das US-Milit\u00e4r  [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archive"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=159"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":922,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/159\/revisions\/922"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}