{"id":163,"date":"2022-01-28T15:23:09","date_gmt":"2022-01-28T06:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/?p=163"},"modified":"2022-05-14T12:06:49","modified_gmt":"2022-05-14T03:06:49","slug":"%e9%81%a5%e3%81%8b%e6%b5%b7%e3%82%92%e8%b6%8a%e3%81%88%e3%81%a6%e3%80%80%e7%a7%81%e3%81%ae%e6%ad%a9%e3%82%93%e3%81%a0%e6%88%a6%e5%be%8c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/archive\/163\/","title":{"rendered":"Weit \u00fcber das Meer, mein Leben nach dem Krieg"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>\u00dcberfahrt nach Taiwan von Miyako-jima w\u00e4hrend des Krieges<\/p>\n<p>\u3000Ich wurde im Jahr 1928 in der N\u00e4he der Harimizu Bucht (Heute Hirara Bucht) auf der Insel Miyako-jima geboren. Wir waren sieben Geschwister, ich war das f\u00fcnfte Kind und der dritte Sohn. Mein Vater war ein sogenannter \u201eBakuro\u201c ein Viehh\u00e4ndler. Damals ein eher seltener Beruf. Er kaufte Rinder und Schweine von den Bauern in Miyako-jima und verkaufte sie in Okinawa. Er fuhr viele Male zwischen Miyako-jima und Okinawa hin und her.<br \/>\n\u3000Im M\u00e4rz 1943 fuhr ich nach Keelung City in Taiwan, um eine Pr\u00fcfung an der staatlichen Beamtenschule des Ministeriums f\u00fcr Kommunikation in Taipeh abzulegen, aber ich fiel durch.<\/p>\n<p>Arbeit im Festungs-Hauptquartier<\/p>\n<p>\u3000Durch Vermittlung erhielt ich eine Arbeit im Festungs-Hauptquartier der japanischen Armee in Keelung. Ich wurde \u201eBote\u201c gerufen und \u00fcberbrachte verschiedene Dokumente vom Hauptquartier in der Festung von Keelung, zu den einzelnen Einheiten. Das milit\u00e4rische Hauptquartier befand sich in Taipeh und manchmal mussten wir mit dem Fahrrad die Dokumente in bis zu 20 km entfernte Orte \u00fcberbringen. Ich arbeitete und wohnte auch im Hauptquartier. Wir waren zwei Boten, wir hatten ein gemeinsames gro\u00dfes Arbeitszimmer, das wir auch zum Essen nutzten. Zum Schlafen hatten wir einen privaten Raum zur Verf\u00fcgung. Wir hatten abwechselnd Telefondienst und ich schlief jeden zweiten Tag dort.<br \/>\n\u3000Die Stadt Keelung war in einem Schachbrettmuster angelegt und war kein Vergleich mit dem Leben in Miyako-jima. Die zweiten Etagen der Geb\u00e4ude waren bis \u00fcber den Gehweg angelegt und man konnte bei Regen entlanglaufen, ohne nass zu werden. Ich habe diese Bauart sehr bewundert. Der gro\u00dfe Luftangriff vom 10. Oktober 1944 traf auch Keelung.<\/p>\n<p>Luftangriff auf Keelung<\/p>\n<p>\u3000Ich sah viele Flugzeuge heran fliegen und lief aufgeregt aufs Dach. Ich dachte zuerst, dass es sich um japanische Flugzeuge handelte. Doch dann h\u00f6rten wir vom Hafen her die Explosionen. Wir sahen, dass es ein Luftangriff durch amerikanische Grumman Jagdflieger war und rannten in den Luftschutzbunker. Die Schiffe im Hafen erlitten gro\u00dfen Schaden, aber es gab so gut wie kein Schaden in den Gebieten, in dem die Zivilbev\u00f6lkerung wohnte. Danach kamen die B-29 Bomber, sie liessen ihre Bomben ohne Unterschied fallen und Stadt wurde in Schutt und Asche gelegt.<\/p>\n<p>Keelung nach dem Krieg<\/p>\n<p>\u3000Am 15. August 1945 h\u00f6rte ich im Festungs-Hauptquartier die \u00dcbertragung der Ansprache zur bedingungslosen Kapitulation von Kaiser Hirohito. Ich freute mich dar\u00fcber, dass der Krieg vorbei war. Die Sch\u00fcler der \u00f6rtlichen Mittelschule, wurden zum Appell gerufen, wo sie weinten und sich die Haare rauften. Die japanischen Soldaten waren jedoch eher gelassen.<br \/>\n\u3000Nach Kriegsende warteten die Leute, die nach Miyako-jima heimkehren wollten in den Lagerh\u00e4usern des Hafen von Keelung. Die Lagerh\u00e4user waren bombardiert worden und nur noch Ruinen ohne D\u00e4cher. Ich blieb dort, bis ich nach Miyako-jima zur\u00fcck konnte. Damit es nicht zu Problemen kommt, wenn die Alliierten Truppen von China aus nach Keelung kamen, wurde uns Japanern gesagt, dass wir an einen etwas weiter entfernten Ort Unterschlupf suchen sollen. Wir entfernten uns aber nur f\u00fcr den Tag, an dem die Alliierten Truppen eintrafen und als sie durchgezogen waren, gingen wir wieder zum Hafengel\u00e4nde zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Sakae-maru Ungl\u00fcck<\/p>\n<p>\u3000Unmittelbar nach Kriegsende charterten die Einwohner von Miyako-jima privat Schiffe, um zu ihrer Insel zur\u00fcckzukehren. Damit ich mich um meinen Onkel k\u00fcmmern konnte, erhielt ich auch eine Schiffspassage. Das Schiff war die \u201eSakae-maru\u201c. Wir warteten bereits seit mehreren Tagen auf die Abfahrt, als mein Cousin, der als Chefingenieur auf einem anderen Schiff arbeite, zu mir meinte, ich solle nicht mit der Sakae-Maru fahren. Sie sei schon so gut wie ausgemustert und sollte nur eingesetzt werden, weil es nicht genug Schiffe gab, um alle Japaner nach Hause zu bringen. Es sei zu gef\u00e4hrlich und ich solle lieber nicht an Bord gehen. Ich erz\u00e4hlte das Geh\u00f6rte meinem Onkel, dass er besser nicht mit dem Schiff fahren soll und er bestieg die Sakae Maru nicht. Ich hatte allerdings bereits mein Gep\u00e4ck auf das Schiff gebracht und bestieg sie trotz der Warnung.<br \/>\n\u3000Es kam, wie er sagte, in dem Moment wo sie den Hafen verlassen hatte, ging der Motor kaputt. Es war November und es wehte ein starker Nordwind, Die Maschine des Schiffes lief nicht und es wurde vom Wind davon getrieben. Nach Verlassen des Hafens ankerte das Schiff zun\u00e4chst an der felsigen K\u00fcste, gegen\u00fcber vom Hafen. Ich befand mich auf dem Deck des Schiffes und wurde pl\u00f6tzlich von einer gro\u00dfen Welle erfasst, die mich \u00fcber Bord warf. Danach wurde auch das Schiff gegen die K\u00fcste getrieben und kenterte. Ich erinnere mich nicht mehr an die genauen Zahlen, aber es \u00fcberlebten nur etwa 30 Leute der 160 Passagiere. Unter den \u00dcberlebenden war auch ein kleiner Junge von f\u00fcnf, sechs Jahren. Die \u00dcberlebenden, mich eingeschlossen hatten einfach nur Gl\u00fcck gehabt.<br \/>\n\u3000Als wir in Richtung Land schwammen, kamen die einheimischen Bewohner mit Fackeln, um uns zu helfen. Sie trugen uns auf dem R\u00fccken aufs sichere Festland. Was das f\u00fcr ein Geb\u00e4ude war, wei\u00df ich nicht mehr, aber wir verbrachten die Nacht in einer kleinen H\u00fctte am Strand. Am n\u00e4chsten Morgen baten die Leute, die uns geholfen hatten ihnen bei den Aufr\u00e4umarbeiten zu helfen. Die Jungen und Kr\u00e4ftigen wurden damit beauftragt, die Leichen zu bergen. Viele K\u00f6rper waren an Land gesp\u00fclt worden. Die Ged\u00e4rme hingen aus den B\u00e4uchen heraus und bei einigen waren die K\u00f6pfe zertr\u00fcmmert. Es war ein Anblick, vor dem man die Augen verschliessen wollte.<br \/>\n\u3000Die Sakae Maru war nur ein kleines Schiff, von etwa 30 Tonnen. Auch ohne den Motorschaden h\u00e4tte es auf dem Heimweg sicherlich Probleme gegeben. Es waren viel zu viele Leute an Bord und im Nachhinein betrachtet, war es ein sehr waghalsiges Abenteuer, auf das wir uns einlassen wollten. Merkw\u00fcrdigerweise, kann ich mich kaum erinnern, was nach meiner Rettung geschah. Ich kann mich noch erinnern, wie ich Leichen geborgen habe, aber ich wei\u00df nicht mehr, wie ich nach Miyako-jima zur\u00fcckgekommen bin.<\/p>\n<p>Heimkehr nach Miyako-jima, Als Matrose auf einem Schwarzmarktschiff<\/p>\n<p>\u3000Ich kehrte im Dezember 1945 nach Miyako-jima zur\u00fcck. Ich ging im November an Bord der Sakae-Maru, also war es vermutlich im Dezember. Die Stadt wies noch Spuren der Luftangriffe auf und einige Orte waren bis auf die Grundmauern abgebrannt. Es gab einige US-Soldaten ihre Anzahl war aber nicht sehr gro\u00df. Sie waren in der Wetterstation einquartiert und ich habe dort ein halbes Jahr als Hausmeister gearbeitet. Dann begann ich zur See zu fahren.<br \/>\n\u3000Es gab damals die \u201eTsukinbou\u201c Boote f\u00fcr die Harpunenjagd auf Speerfische. Es war eins von diesen Booten, auf denen ich zum ersten mal anheuerte. In Yonaguni besa\u00df jemand zwei von diesen Booten und ich fuhr auf einem dieser Boote. Wir fuhren zwischen Yonaguni und Itoman in Okinawa hin und her und beteiligten uns am Schwarzmarkthandel. Von Yonaguni fuhren wir mit dem leeren Schiff nach Itoman, dort luden wir vor der K\u00fcste, auf dem offenen Meer, F\u00e4sser mit Schmier\u00f6l, Reifen oder Kleidung der amerikanischen Soldaten. Auf dem R\u00fcckweg fuhren wir via Kumejima zur\u00fcck nach Yonaguni. Dort haben wir auch noch etwas zugeladen. Die Frau des Bootseigners war aus Sonai in Yonaguni, er selber stammte aus Tamara und beide lebten zusammen in Sonai. Er besa\u00df in Yonaguni eine Fabrik f\u00fcr Katsuobushi, getrocknete Bonitoflakes und l\u00f6schte regelm\u00e4\u00dfig Fracht im Hafen von Sonai. Der Wirtschaftsboom in Yonaguni, war noch nicht in vollem Gange. W\u00e4hrend unserer Schwarzmarktgesch\u00e4fte sp\u00fcrten wir noch nichts von ihm. So viele Leute waren damals noch nicht im Schwarzmarkt involviert. Der Schwarzmarkt florierte erst einige Zeit sp\u00e4ter. Ich \u00fcberquerte etwa f\u00fcnfmal das Meer. Ungef\u00e4hr ein halbes Jahr habe ich diese T\u00e4tigkeit ausge\u00fcbt. Zwischen den \u00dcberfahrten verbrachte ich die Zeit auf Yonaguni oder Miyakojima.<br \/>\n\u3000Danach fuhr ich auf der Taihei-Maru, ein Schiff, dass einer Handelsfirma von Kaufleuten aus Miyakoj-ima geh\u00f6rte. Ich heuerte auf dem Schiff an. Mit der Taihei-Maru luden wir Bau- und Brennholz auf den Yaeyama Inseln und brachten es nach Miyako-jima. Damals kam fast das gesamte Bau- und Brennholz von dort. Vor allem haben wir oft Brennholz im Norden von Ishigaki-jima in Hirakubo geladen. Nach einer Weile hat die Firma das Schiff verschrottet und ein neues, die Bussan-Maru bauen lassen. Ich konnte weiter auf der Bussan-Maru fahren. Mit diesem Schiff fuhren wir nach Okinawa, Amami-Oshima und bis nach Toshima-mura, in der N\u00e4he von Yakoshima. Einmal fuhren wir auch zu den Pratas Inseln, zwischen Hongkong und Taiwan, um dort Seealgen, die wir in unserem Dialekt Nachuura nannten, abzuholen. Wir fuhren dabei an den Pratas Inseln vorbei bis in die N\u00e4he der chinesischen K\u00fcste. Dabei wurden wir von einem ausl\u00e4ndischen Patrouillenboot aufgegriffen und nach Macau gebracht. Das Schiff wurde beschlagnahmt und ich war f\u00fcr etwa sechs Monate in Macau, wir waren aber nicht in einem Gef\u00e4ngnis eingesperrt. Die Firma kaufte das Schiff bei einer Auktion zur\u00fcck, es fehlten allerdings einige Teile der Maschinenanlage. Es dauerte ein halbes Jahr, um alles wieder zu besorgen.<br \/>\n\u3000Die Bussan Maru war ein 30 Tonnen Schiff, das aus japanischem Zedernholz gefertigt war. Wir haben niemals Fracht in Miyako-jima geladen, aber da wir an Okinawa vorbeifuhren, nahmen wir in Miyako-jima Passagiere auf, die nach Okinawa wollten. Wir fuhren weiter bis nach Naze in Amami-Oshima und Toshima auf Kuchinoshima. Ich denke, es gab damals auch Polizei, aber sie hat nicht wirklich in den Schwarzhandel eingegriffen. Obwohl dort die Staatsgrenze verlief konnten wir frei nach Kuchinoshima oder Nakanoshima fahren. Wir luden Holz, Reis und Mandarinen und auf dem R\u00fcckweg stoppten wir in Okinawa. Gab es Passagiere nach Miyako-jima, nahmen wir sie an Bord. Ich habe auch Bau- und Brennholz aus Ishigaki-jima mit der Bussan-Maru transportiert.<\/p>\n<p>Arbeit in Okinawa in einem Kraftwerk<\/p>\n<p>\u3000Es muss so ungef\u00e4hr 1949 gewesen sein, als ich von der Bussan Maru abheuerte und nach Okinawa ging. Ein Bekannter aus Miyako-jima baute ein Kraftwerk in Makiko, Urasoe. Er bat mich hinzukommen und ich fing an dort zu arbeiten. Wir mussten Dutzende von Tonnen an Turbinen, Kesseln und anderen schweren Maschinen mit einem US-Landungsboot vom Hafen Naha nach Maki-minato transportieren, da es damals noch unm\u00f6glich war, sie mit dem Auto zu transportieren. Es gab einen Sandstrand, direkt neben der Baustelle und das Landungsboot fuhr so weit es ging ans Ufer. Wir trugen zu zweit gro\u00dfe Holzbalken so nah wie m\u00f6glich an das Landungsboot heran und setzten die Turbinen und andere schwere Maschine darauf. Unsere Arbeit bestand dann darin, sie bis in die Kraftwerksbaustelle hineinzuziehen. Das war wirklich Schwerstarbeit.<br \/>\n\u3000Nachdem die schweren Maschinen an ihrem Platz waren, mussten die Ger\u00e4te und Rohre miteinander verbunden werden. Fachleute kamen aus Japan und f\u00fchrten diese Arbeiten mit Hilfe der Planskizzen aus. Wir halfen ihn dabei. Auf diese Weise arbeitete ich bei der Errichtung des Kraftwerks mit und konnte dabei eine Menge Erfahrungen sammeln, im Umgang mit Maschinen und ihrer Funktionsweise. Als das Kraftwerk fertiggestellt war, bat man uns, mangels erfahrener Kraftwerksarbeiter, vor der Inbetriebnahme einen Probelauf zu machen. Der Probelauf war erfolgreich und ich erhielt eine Festanstellung bei Toshiba, dem Kraftwerksbetreiber. Ich denke, ich habe da wirklich Gl\u00fcck gehabt. Wir hatten keine Ahnung von Elektrizit\u00e4t oder Kraftwerken, aber wir betrieben das Kraftwerk von Maki-minato.<br \/>\n\u3000Nachdem das Kraftwerk in Betrieb gegangen war, wurde eine amerikanische Firma namens Gilbert, von der US-Armee mit der Verwaltung beauftragt. Ich wechselte von Toshiba, die das Kraftwerk gebaut hatten zu Gilbert Sp\u00e4ter wurde es in die Ryukyu Elektro-Werke umgewandelt. und ich wechselte ebenfalls dorthin. Ab April 1953 wurden in Maki-minato vier Generatoren mit einer Leistung von jeweils 15.000 Watt aufgestellt. Aber durch die steigende Nachfrage reichte das bald nicht mehr aus. Aus Amerika kam ein Generatorflugzeug namens Jacona und lieferte 1955 zus\u00e4tzlich Strom, vom Hamby Flugfeld in Chatan. Mein Arbeitsplatz wechselte von Maki-minato zur Jacona. Die Arbeit dort war sehr schwierig gewesen.<\/p>\n<p>Meine Botschaft an die jungen Leute<\/p>\n<p>\u3000Jung zu sein bedeutet, das man unbegrenzte M\u00f6glichkeiten hat. Wenn sie sich f\u00fcr einen Job entschieden haben, widmen sie sich ihm in aller Gr\u00fcndlichkeit. Als ich im Kraftwerk anfing, war ich von meiner Arbeit besessen. Ich habe nur die Grundschule besucht, und wusste nichts von Physik oder Chemie. Im Kraftwerk waren das aber die beiden wichtigsten Vorraussetzungen. Ich kaufte B\u00fccher in Naha und studierte die beiden F\u00e4cher selbst. Es ist wichtig f\u00fcr seinen Beruf eine Leidenschaft zu besitzen. Seien sie bei ihrer ausgew\u00e4hlten Arbeit so gr\u00fcndlich und leidenschaftlich wie es m\u00f6glich ist.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u3000Herr Kinzo Sunagawa ist ein Fl\u00fcchtling aus Taiwan und \u00dcberlebender des Ungl\u00fccks auf der Sakae-Maru. Er entkam nur knapp dem Tode und selbst in der chaotischen Situation nach dem Krieg erwarb er durch seinen Flei\u00df und harte Arbeit Kenntnisse \u00fcber Elektrizit\u00e4t und Kraftwerke und trug zum Wiederaufbau nach dem Krieg bei.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberfahrt nach Taiwan von Miyako-jima w\u00e4hrend des Krieges \u3000Ich wurde im Jahr 1928 in der N\u00e4he der Harimizu Buc [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-163","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archive"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=163"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":902,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163\/revisions\/902"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=163"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=163"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.peace-museum.okinawa.jp\/testimony\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}